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Generation Z & Co. - Arbeitsmotivation, Schulmotivation, uvm.

Ines Banghard • 14. März 2024

Generation Z & Co. - Arbeitsmotivation, Schulmotivation, uvm.

Hallo und herzlich Willkommen,


im heutigen Blogbeitrag will ich mit dir mal über das Thema Gen Z und natürlich auch die jüngeren Generationen, deren Arbeitsmotivation, Schulmotivation und so viel mehr sprechen. Darüber hinaus wirst du wieder einige Insights von mir und meinem Leben bekommen.


Dieser Blogbeitrag ist dadurch entstanden, dass am 01.04.24 sich meine Kündigung zum 2. Mal jährt.

Also vor knapp 2 Jahren bin ich all-in in mein Heart- und Soulbusiness…und hab nach fast 8 Jahren im Großkonzern gekündigt.


Und ich will jetzt gar nicht über meine Journey sprechen und was ich seitdem alles erlebt habe, weil, das sprengt diesen Blog. Und darum geht es auch nicht…

Und wie immer sollst du ja was aus diesem Blog für dich mitnehmen, basierend auf meiner Geschichte, meinen Erfahrungen, den Impulsen, die ich so im Außen wahrnehme und natürlich auf den ganzen Erfahrungen basierend auf 20 Jahren Arbeit mit Kids, Teens und Eltern.


Wenn du mehr über mich erfahren möchtest und wer ich bin, dann lies dir diesen Beitrag „Wer ist Ines Banghard?“ durch.


Also dieser Blogbeitrag wurde zum einen durch die Diskussion bei Markus Lanz (Arbeitsmotivation der Jüngeren, etc.) ausgelöst, und dass ich in den Instagram-Stories geschrieben habe, dass ich auf eine After-Work Party gehe und es gleichzeitig crazy ist, weil ich irgendwie immer arbeite und gleichzeitig nie.

Jeder Tag fühlt sich wie Wochenende an und gleichzeitig fühlt sich jeder Tag wie unter der Woche an…heißt es gibt weder Work noch After-Work, weil, es fühlt sich so an als würde ich immer arbeiten und gleichzeitig nie.

Und dann hat mich eine Freundin gefragt: „Ines, aber du arbeitest doch und zwar auch ziemlich viel.“ Ich so: „Ja, aber es fühlt sich nicht schwer an“. Sie: „Muss sich Arbeit denn schwer anfühlen?“ Ich so: „Nein, stimmt.“


Also hab ich mir selbst den Raum geöffnet, um mich zu erkennen, was für mich aktuell Arbeit als Arbeit definiert und wie es früher war.


Und diese Erkenntnisse teile ich jetzt mit dir, dass du dich darin erkennen und spiegeln kannst und für dich selbst deine Schlussfolgerungen ziehen kannst…bzw. du auch für dein Kind und dein Kind für sich.

Weil ehrlich: Im Großen ist es die Arbeit…im Kleinen ist es die Schule…

Was ich damit meine? Dazu gleich mehr.


Jetzt aber erstmal zu den Kriterien, die für mich persönlich ausschlaggebend sind, dass sich das alles für mich nicht wie Arbeiten anfühlt:


Für mich haben sich jetzt 4 Kriterien, Stand jetzt…ich entwickle mich ja auch immer weiter, herauskristallisiert:

1. Sinnhaftigkeit

2. Selbstwirksamkeit

3. PS auf die Straße bringen, mich weiterzuentwickeln

4. Selbstbestimmtheit


Der erste Punkt erklärt sich von selbst: Meine Arbeit muss für mich Sinn ergeben. Der zweite Punkt ist, dass ich nicht nur will, dass meine Arbeit Sinn ergibt, sondern, dass ich auch das Ergebnis meiner Arbeit sehe..und somit ergibt sich quasi der dritte Punkt: Meine PS, also das, was in mir steckt, auf die Straße bringe und gleichzeitig mich weiterentwickle und die Potentiale weiter entfalte und dadurch wieder mehr die PS auf die Straße bringe.

Und der vierte Punkt Selbstbestimmtheit hat eber mit meiner Rolle als Unternehmerin zu tun: Frei gestalten, schnelle Entscheidungen treffen können und einfach die Dinge umsetzen können. Hier geht es für mich um das Gefühl der inneren Freiheit und das Erleben der Freiheit im Außen.


Und jetzt will ich mal auf die Diskussionen hinsichtlich Gen Z sowie deren Arbeitsmotivation, Umfrage-Ergebnisse und noch so viel mehr eingehen.


Eine Umfrage, you know, ich bin auch Marktforscherin, ich liebe Zahlen, Daten und Fakten…und gleichzeitig liebe ich es auch diese zu interpretieren, auseinander zu nehmen und mit meinen Erfahrungen und denen meiner Kunden in Abgleich zu bringen…


Also eine Umfrage vom Beratungsinstitut Gallup besagt, dass fast jeder 5. Deutsche Arbeitnehmer innerlich eh schon gekündigt hat. Nur 13 % sind wirklich voller Eifer mit dabei und demnach machen knapp 70 % Dienst nach Vorschrift. (Quelle: Wiwo.de)


Also mal auf Deutsch: 70% sind nicht wirklich glücklich und erfüllt in ihrem Job.

Und jetzt zu Gen Z: Es geht bei Gen Z nicht darum, dass sie keinen Bock haben zu arbeiten…und auch bei den jüngeren Generationen nicht…

Die haben alle Bock zu arbeiten…der Punkt ist nur sie haben keinen Bock auf Dienst nach Vorschrift.

Sie wollen die Sinnhaftigkeit in ihrer Arbeit sehen. Sie wollen selbstwirksam sein, sie wollen sich weiterentwickeln und entsprechend ihrer Talente gefördert werden.

Zumindest kann ich das mal für alle Teenies in der Star deines Lebens Community sagen; also alle, die von ihren Eltern irgendein Coaching-Angebot geschenkt bekommen haben…und gleichzeitig kann ich das aber auch für alle sagen, weil mein Coaching-Ansatz ist, dass jedes Kind bereits der Star seines Lebens ist. Wir haben alle diesen Drang nach Wissen, Lernen und Weiterentwicklung in uns. Wir alle sind mental widerstandsfähig, weil wir können Laufen. Im Prozess des Laufen Lernens ist dein Kind sicher auch nicht auf dem Boden gesessen und hat gesagt: „Nööö, also ich hab kein Bock Laufen zu lernen.“ Wenn du mehr über meinen Coaching-Ansatz erfahren möchtest, dann lies diesen Beitrag.


Und ehrlich: Generation Z und den anderen, ist ein Obstkorb whatsoever egal…Nice to have but not the most ausschlaggebende Kriterium für einen Arbeitgeber.


Also was genau spiegelt uns Gen Z? Genau das, was eh schon in Unternehmen abläuft, seit Jahren: Suche nach Sinnhaftigkeit und Selbstwirksamkeit….


Und Achtung, das hat nichts mit Unternehmertum zu tun oder, dass sich jeder selbstständig machen muss, darum geht es gar nicht. Jeder Job kann sinnhaft sein…aber der Punkt ist, dass genau das viel mehr in den Vordergrund rücken muss…


Im Endeffekt, so finde ich es, beschreibt es der goldene Kreis, der im Marketing für Produkte angewandt wird, super:

Es geht von Innen nach Außen:


Zunächst ist die Klärung des "Why?" (Warum? Vision, Werte, Motivation) wichtig.

Dann "How?" (Art der Umsetzung, Prozess) und dann

"What?" (Ergebnisse, Fakten, etc.)


Diesen Kreis darf viel mehr im Alltag integriert werden.

Und in Unternehmen, hier darf das viel mehr für jeden einzelnen Mitarbeiter beachtet werden.


Und ich weiß selbst, dass das in vielen Unternehmen schon gelebt wird, aber ehrlich: Die Sinnhaftigkeit kann nie genug herauskristallisiert werden, weil genau das der innere Antrieb zu Höchstleistung ist und eben nicht nur Dienst nach Vorschrift initiiert.


Und genauso sollte das auch in Vorstellungsgesprächen beachtet werden: Vielleicht sollten Bewerber einfach mal fragen: „Was ist der Sinn meiner Arbeit?“ Und die Unternehmen genau darauf vorbereitet sein, indem sie proaktiv gleich auf den Sinn der Arbeit eingehen….


Das wäre so mein Ansatz, wenn ich das alles mal mit meiner Erfahrung betrachte…aber darum soll es hier nicht gehen…


Und klar, weiß ich, dass das ein Luxusproblem ist, diese Sinnhaftigkeit. Aber dankenswerterweise leben wir nun mal in einer Zeit…bzw. die meisten von uns zumindest hier im deutschsprachigen Raum, wo die Grundbedürfnisse und alle anderen Bedürfnisse der Maslowschen Bedürfnispyramide erfüllt sind…


Und an der Spitze steht nun mal Selbstverwirklichung und das ist eben auch die aktuelle Zeitqualität: Dinge, die bisher historisch so gewachsen sind zu hinterfragen und komplett aufzubrechen.

Und da stehen halt ganz oben auf der Liste: Sinnhaftigkeit und Selbstwirksamkeit.

Weil, das ist es doch, was jeder Mensch will…neben dem Bedürfnis nach Sicherheit und Dazugehörigkeit…

Und weißt du: Da sich diese Welt so schnell verändert, gibt es diese Sicherheit im Außen nicht mehr wirklich.

Also darf jeder diese Sicherheit noch mehr in sich etablieren.

Das haben Gen Z und auch die jüngeren Generationen in sich schon verinnerlicht.


Und um die eigene Sicherheit in sich zu etablieren, ist es wichtig, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, den Sinn in der Arbeit zu erkennen und selbstwirksam zu sein; also zu erkennen: Was macht es für einen Unterschied, ob ich da bin oder nicht? Das stärkt SELBSTbewusstSEIN und Selbstvertrauen, was wiederum auch zu Höchstleistung motiviert.

Wodurch dann die eigenen PS auf die Straße gebracht werden und die Potentiale freigelegt werden und dadurch Weiterentwicklung stattfindet.


Und weißt du, ich hab jetzt keine Ahnung, ob du meine Geschichte kennst oder nicht…aber als ich damals noch angestellt war, hab ich für mich einfach den Sinn darin gefunden, dass ich jedem Menschen, mit dem ich zusammenarbeite einfach will, dass es ihm besser geht als vor unserem Meeting…einfach ein Lächeln über die Lippen huscht…

Das war mein damaliger Sinn.


Ich schenke dir jetzt einfach kurz die Möglichkeit für dich zu reflektieren bzw. dir für dich die Frage zu beantworten: Was ist dein Sinn an deiner Arbeit?

Nimm die Frage einfach mit in deinen Alltag.


Weißt du, ich hab einfach nur die Menschen gesehen…und klar hatte ich auch fachlich eine Aufgabe…aber es ist doch so oft so, dass durch irgendwelche Entscheidungen irgendwelche Budgets, Kapa oder Zeitleisten priorisiert werden, dass man da manchmal echt verrückt werden kann, wenn zum Beispiel der einzige Sinn in der ganzen Sache wäre ein Projekt von A nach B zu bringen….

Und weißt du, ich hab meine eigene Gefühlssituation früher abhängig gemacht, wie es gerade im Projekt läuft, weil es mir einfach so wichtig war, das Projekt von A nach B zu bringen…ich wollte einfach das Ergebnis meiner Arbeit sehen…aber teilweise hat das einfach nur frustriert…und irgendwann hab ich gedacht: „Moment mal, erlaube ich echt einem Projekt die Macht über meine Gefühlslage zu geben?!?“ Und da war für mich klar: Ich gebe mein Bestes. Ich kann das Außen aber nur bedingt beeinflussen. Ich kann aber meine innere Haltung beeinflussen. Und bei mir war halt dann wirklich der Sinn, dass eben eine positive Grundstimmung bei allen herrscht, unabhängig der fachlichen Herausforderungen…sozusagen ein Lächeln über die Lippen huscht :-D


Und ich war ja jetzt schon in einigen Firmen…ich weiß ja, dass das überall so abläuft…da unterscheiden sich Start-Up bis Großkonzern wenig voneinander…außer natürlich im Ausmaß und Intensität…aber das Prinzip ist ja das gleiche….


Und irgendwann war es für mich halt Zeit weiterzugehen, mehr Mut als Verstand zu haben…es war krass…aber mein Ziel war damals nicht: Ich will nicht mehr Arbeiten, sondern mein Ziel war: Ich sehe hier gerade was ich WIRKLICH mache und was ich kann und was ich schon immer gemacht habe und es hat sich für mich wie unterlassene Hilfeleistung angefühlt, nicht zu kündigen. Aber ja, es war krass. Und in den letzten 2 Jahren, ich habe die volle Dualität erlebt. Gleichzeitig habe ich die Person gefunden, die ich nie gesucht habe: Mich. Und zwar mich mit dem Freudenstrahlen, wie ich als Kind war. Kurz ich durfte erkennen, dass ich auch bereits der Star meines Lebens bin und auch der Coach meines Lebens. Und das ist auch meine Absicht für dein Kind und euch als Familie…dass ihr der Coach in eurem eigenen Leben seid…aber gut, das sprengt den Rahmen dieses Blogbeitrags…da geht es um Eigenverantwortung..das wird mal ein anderer Beitrag…..


Bevor ich hier jetzt noch weiter „labere“:


So, und jetzt will ich mal zum Thema Schule switchen:

Genauso wie es in der Arbeitswelt ist, ist es doch auch in der Schule: Sobald die Teenies den Sinn hinter Schule erkennen und dann auch noch sehen, dass Lernen was bringt, also sie selbstwirksam sind, desto leichter ist es, desto mehr Spaß macht das alles und desto erfolgreicher sind sie…desto schneller bringen sie ihre PS auf die Straße, desto mehr und leichter entfalten sie ihre Potentiale und desto selbstbestimmter und freier können sie ihre Freizeit gestalten.


Und all das spiegelt uns Gen Z und die jüngeren Generationen. Und dafür können wir doch zutiefst dankbar sein…hier werden wirklich historisch gewachsene Muster aufgebrochen….

Natürlich spiegeln das manche sehr rebellisch…aber oftmals wird ja nur rebelliert, weil man anders nicht gehört wird….so lange bis man es halt nicht mehr überhören kann….

Die Chance, dass für alle es anders wird….

Also geht es doch viel viel mehr um einen offenen Austausch auf Augenhöhe als um andere Dinge…..


Okay, das war jetzt auch wieder ein Blogbeitrag der anderen Art.

Und manchmal frag ich mich auch echt (und spiegeln mir so viele „Du bist ein Tausendsassa“): Himmel, Ines, wie machst du das denn und so eine große Vielfalt und dann eigentlich relativ auf den Punkt gebracht ohne so um den heißen Brei groß rumzureden…zumindest versuche ich das :-D


Aber ich glaube, dass das halt wirklich mein Talent ist: Diese ganzen Impulse aufzuschnappen, eine andere Perspektive einzunehmen, das mit all den Erfahrungen von mir und meiner Kunden abzugleichen…dann mit der Frage: „Und was dient das jetzt anderen und vor allem wie?“ zu beleuchten und dann zum Ausdruck zu bringen….

Also ich vermute, dass es mit der Mission meiner Seele zusammenhängt: Eins sein…steck ja in meinem Vornamen drin…

Also irgendwie Menschen dabei unterstützen eins mit sich zu sein.. eins mit dem Umfeld…wie hier zum Beispiel mit der Arbeitswelt..und dann eins mit dem großen Ganzen: Zum Beispiel dem Kollektiv.


Und da ist eben die Aufgabe meiner Seele: Coaching für Kids & Teens und das vermutlich, weil das hier die Zukunft ist.


Weil ehrlich: Dieser Blogbeitrag ist von 4-6Uhr nachts durch mich geflossen…also fühlt sich für mich an wie Anzapfen des Quantenfelds und dann durchfließen lassen..kurz Notizen machen und  dann einfach zum Ausdruck bringen.


Und gleichzeitig so ein paar Grenzen zu sprengen….


Wenn du sehen willst, was bei euch in der Familie für Grenzen gesprengt werden können und was für ein neues Level ihr an Lebensfreude und Glückseligkeit erlebt, dann schau dich auf meiner Website um, dort findest du alle Coaching-Angebote. Und, wenn du Fragen hast bzgl. eurer individuellen Situation und ein telefonisches Beratungsgespräch möchtest, dann melde dich bei mir.


Alles Liebe,

deine

von Ines Banghard 22. März 2025
Wie ist die Planetenkonstellation? Was sagt mein Human Design? Welche Chakras muss ich noch in Balance bringen? Was sagt mein Seelenplan? Was bedeutet eigentlich Erlaubnis, Empfangen und Loslassen? Was bedeutet „wir sind Fülle“? Und was bedeutet „divine timing“? Fragen über Fragen...Fragen, die ich mir gestellt habe. Fragen, die mich wütend gemacht haben. Fragen, die mich gelähmt haben. Ich liiiebe die Coaching-Branche, ich liiebe spirituelle Konzepte, ich liiiebe Retreats und noch viel mehr. Gleichzeitig können sie uns auch ablenken und lähmen. I know it. Ich bin selbst in diese Falle kurz mal getappt. Dass dir und deinem Kind nicht passiert, schenke ich dir hier die Abkürzung. Und natürlich klären wir auch das 1x1 der Coaching-Begriffe, wie zum Beispiel: Sich die Erlaubnis geben, Empfangen, Loslassen, wir sind Fülle und divine timing. Schnapp dir dein Lieblingsgetränk und enjoy. :-) Alles Liebe, deine Ines
von Ines Banghard 8. März 2025
„Was esse ich? Was hab ich heute schon gegessen? Was mach ich heute noch? Hab ich heute noch Zeit für Sport? Oh, ich bin da und da eingeladen, dann muss ich davor noch Sport machen, um die kcal vorzuverbrennen oder doch lieber danach, dass ich sie nachverbrenne und dann mit einem leereren Bauch schlafen gehe und dann der Nachbrenneffekt über Nacht krasser ist?“ All das sind Fragen, die ich mir früher gestellt habe. Und genau deshalb sprechen wir heute über meine Essstörung von damals und meine damit verbundene Sportsucht, die sich aufgrund meiner Essstörung entwickelt hat…und ich werde auch ein bisschen über binge-eating und emotionales Essen sprechen. Du erfährst hier einiges über meinen Weg und wie ich es geschafft habe, wieder zu einem normalen Essverhalten zurückzufinden: Ich esse und trinke heute alles, ich tracke nichts mehr und hab nicht mal eine Ahnung, wie viel ich wiege, weil ich mich nicht mehr wiege. Zudem liebe ich es, wieder Sport zu machen und mache auch nur den Sport, der mir Spaß und guttut
von Ines Banghard 22. Februar 2025
Vor kurzem war ich in einem Interview eingeladen und da ging es um Selbstbewusstsein in Bezug auf Schule…und ein paar Impulse, die ich in dem Interview geteilt habe, möchte ich heute auch mit dir teilen. Wenn du mich aber schon länger kennst, weißt du, dass ich nicht nur im Lebensbereich Schule coache, weil für mich Traumleben leben bedeutet, dass dein Kind in jedem Lebensbereich sein Traumleben lebt und zwar glücklich, erfüllt und erfolgreich. Daher gehen wir in dieser Podcastfolge natürlich über das Thema Schule hinaus. Zunächst erkläre ich dir, wie ich Selbstbewusstsein definiere. Dann reden wir darüber, wie sich ein starkes Selbstbewusstsein auf's gesamte Leben auswirkt und zu guter letzt gebe ich dir noch Tipps, wie du dein Kind weiter unterstützen kannst, sich selbst bewusster zu sein und zu werden. Weil eins vorweg: Selbstbewusstsein ist ein Lifestyle. Es ist eine andere Art zu leben und diese persönliche Entwicklung hört nie auf. Du siehst: Wir haben in dieser Folge einiges gemeinsam vor. ;-)
von Ines Banghard 8. Februar 2025
„Ines, hast du zufällig ein Tipp, wie man sich nicht so komisch allein fühlt? Ich hab öfter in Ruhemomenten das Gefühl ich verpasse was oder, dass ich wenig Freunde hab und so… Und falls dir noch was einfällt, dass ich „loslassen“ kann oder so sag Bescheid.. ich komm in alte Muster rein, weil ich schon oft Angst hatte allein zu sein.“ Genau diese Frage aus der Community beantworte ich heute bzw. gebe meine Tipps dazu.
von Ines Banghard 25. Januar 2025
Genau diese Fragen beantworte ich dir heute. Ich erzähle dir, was meine Beweggründe waren, dass ich nach meinem allgemeinbildenden Abitur zunächst eine Berufsausbildung gemacht habe. Dann klären wir die Fragen: Warum Bank? Warum habe ich danach noch studiert und warum dann BWL und warum an einer Hochschule und nicht an einer Universität? Weiter geht es: Warum habe ich dann noch den Master gemacht und warum habe ich dual studiert? Warum dann an der Steinbeis? Und wie kam es zur Businessgründung und zur Kündigung nach fast acht Jahren Festanstellung beim Daimler? Diese Folge schenkt dir ganz viele Insights in meine persönlichen Beweggründe und Entscheidungen von damals. Möge diese Folge dir auch für deinen Weg und den deines Kindes eine Inspiration sein. Alles Liebe, deine Ines
von Ines Banghard 11. Januar 2025
„Ines, wie wurdest du Jahrgangsbeste? Was war dein Geheimnis?“ Diese Frage kam von meiner Mentee…kurz dazu: ich bin seit diesem Wintersemester ehrenamtlich Mentorin an der Hochschule Pforzheim…also dort, wo ich meinen Bachelor in BWL mit Schwerpunkt Markt- & Kommunikationsforschung gemacht habe und als Jahrgangsbeste abgeschlossen habe. Und als ich ihr dann meine Geschichte erzählt habe und, wenn ich Kids & Teens von meiner Schulzeit und erzähle..und dann eben auch, wie ich gefühlt alles gedreht habe, dann kommen so Aussagen zustande wie bei ihr „wow, jetzt bin ich wieder voll motiviert“…. Und genau deshalb möchte ich heute meine Tipps mit dir teilen, wie ich es geschafft habe, von versetzungsgefährdet zur Jahrgangsbesten zu werden…. Du findest hier ein 16-Punkte-Plan. Punkte 1-10 von damals und Punkte 11-16 angereichert mit meiner heutigen Expertise und was ich anders machen würde.
von Ines Banghard 28. Dezember 2024
„Ines, das ist ja schön und gut, dass du das sagst, aber das Leben ist nun mal nicht immer magisch und wunderbar.“ Doch ist es. Du entscheidest es. Und versteh‘ mich nicht falsch: Ich weiß sehr wohl, wie sich Schmerz anfühlt. Ich habe mir oft genug selbst stundenlang die Augen ausgeheult, bin am Boden gelegen und hatte keine Kraft mehr weiterzumachen und hab mich manchmal gefragt: „Wie um Gottes Willen und woher hatte ich die Kraft weiterzumachen?“ Auch ich hatte Momente, da sah meine Realität ganz ganz anders aus, als das, was ich wirklich wollte. Also was tun?
von Ines Banghard 14. Dezember 2024
Die größte Limitierung und die größte Komfortzone sind unsere täglichen Gedanken, die wir denken. Verändert dein Kind alleine nur, wie es über sich denkt, erlebt es Wunder und Magie. Und genau deshalb sprechen wir heute darüber, wie dein Kind seine Gedanken immer mehr weitet, dass auch für dein Kind alles möglich ist..und zwar nicht erst in 1,2 oder 3 Jahren, sondern hier jetzt und heute. So, dass dein Kind sein absolutes Traumleben in jedem Lebensbereich lebt….deshalb bist du ja schließlich hier.
von Ines Banghard 30. November 2024
Wir haben in jedem Moment die Wahl frei zu denken, zu fühlen und zu handeln, indem wir unsere Ängste und Sorgen mehr und mehr hinter uns lassen. Wie? Genau darum geht es in diesem Beitrag. Du bekommst von mir konkrete umsetzbare Tipps, was ihr tun könnt, wenn dein Kind sich entweder manchmal zu viele Sorgen macht oder, wenn dein Kind in manchen Situationen der Angst mehr Macht und Kraft gibt, als sich selbst und seinen Zielen & Träumen.
von Ines Banghard 16. November 2024
In diesem Beitrag geht es nicht um Mobbing / toxisch / narzisstische Freundschaften. Hier gibt es bereits Beiträge dazu (41 und 28). In diesem Beitrag geht es darum, wie dein Kind noch mehr erkennt, in welchen Bereichen es sich vielleicht selbst noch mit seinen Gedanken zum Opfer macht und wie du dein Kind unterstützen kannst, dass dein Kind immer mehr erkennt, dass es der Schöpfer ist und alles aus ihm heraus entsteht und es somit auch alles jetzt, hier und heute sofort verändern kann.
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