So wurde ich Jahrgangsbeste
So wurde ich Jahrgangsbeste
Hallo und herzlich Willkommen,
„Ines, wie wurdest du Jahrgangsbeste? Was war dein Geheimnis?“
Diese Frage kam von meiner Mentee…kurz dazu: ich bin seit diesem Wintersemester ehrenamtlich Mentorin an der Hochschule Pforzheim…also dort, wo ich meinen Bachelor in BWL mit Schwerpunkt Markt- & Kommunikationsforschung gemacht habe und als Jahrgangsbeste abgeschlossen habe.
Und als ich ihr dann meine Geschichte erzählt habe und, wenn ich Kids & Teens von meiner Schulzeit und erzähle und dann eben wie ich gefühlt alles gedreht habe, dann kommen auch so Aussagen zustande wie bei ihr „wow, jetzt bin ich wieder voll motiviert“…
Und genau deshalb möchte ich heute meine Tipps mit dir teilen, wie ich es geschafft habe, von versetzungsgefährdet zur Jahrgangsbesten zu werden….
So also mal nur ganz kurz: Ich war in Klasse 10 Halbjahreszeugnis Gymnasium versetzungsgefährdet und hab dann dennoch ein Abi von 2,3 geschafft und meinen Bachelor hab ich mit 1,2 als Jahrgangsbeste und mit Auszeichnung bisher besterzielter Abschluss in dem Studiengang abgeschlossen und meinen Master in International Management mit 1,3.
Meine gesamte Geschichte zu erzählen sprengt in diesem Beitrag den Rahmen…die gibt es in dem Beitrag 02_Wer ist Ines Banghard? Also, wenn du diesen Beitrag noch nicht kennst, dann empfehle ich dir, diesen danach durchzulesen.
In diesem Beitrag geht es um konkrete Tipps:
Also zunächst mal, war es für mich in der 10. Klasse, als ich versetzungsgefährdet war, wichtig zu erkennen, dass es jetzt hier nur um mich und mein Leben geht.
Und, dass es mein Ziel war, Abi zu machen…also war auch für mich klar, dass ich mein Bestes gebe.
Was mir auch klar war, war, dass ich nicht von heute auf morgen von 5er und 4er auf 2er komme…also war mir klar, dass ich meine Lehrer mit ins Boot holen muss..
Ich bin also, obwohl ich schüchtern war, zu meinen Lehrern und hab allen gesagt, dass ich Abi machen will…und zwar auch ein gutes….und hab gefragt, was ich ihrer Meinung nach tun kann…und hab auch gesagt, was ich mache….also bereits lerne und wie ich lerne…
Und dann haben sie mir Tipps gegeben..für mich individuell, wo die Lücken sind…und ja, war erstmal natürlich ein Schlag ins Gesicht, weil ja gefühlt überall Lücken…klar, bei den Noten….
Weiter war ich ja irgendwie immer ein Mensch, der sich nicht mit ewig langen Prozessen zufrieden gegeben hat…und deshalb hab ich dann eben mich ab da in die erste Reihe gesetzt, mitgemacht und mich für alles Mögliche, was man freiwillig machen konnte, gemeldet….und ja, ich hatte Angst. Ich hatte Angst, als Streber wahrgenommen zu werden und noch mehr gemobbt zu werden…aber in dem Moment…es war mir egal, weil mir wie gesagt klar war, dass es hier einzig und alleine um mich und mein Leben geht und entweder ich verändere ganz schnell was oder ich muss die Klasse wiederholen oder ich mach kein Abi…, was beides für mich nie eine Option war….
…also hab ich auch proaktiv gefragt, ob ich freiwillig Referate machen darf….so habe ich es geschafft, dass ich keine Klasse wiederholt habe und eben ein Abi von 2,3 geschafft habe…und ja, um ehrlich zu sein: Ich hab gelernt wie blöd und fast nichts mehr anderes gemacht…also so wie ich es mir für kein Kind wünsche…und was auch definitiv nicht der Ansatz meines Coachings ist.
Also zusammengefasst die Schulzeit: Ich habe erkannt, was ich wirklich selbst will. Ich habe erkannt, dass ich es so schnell nicht alleine hinbekomme und habe mir Hilfe geholt. Ich habe meine Lehrer gefragt. Ich bin die Extra-Meile gegangen und habe mich hingesetzt und alles selbst erarbeitet. Ich hab mich im Unterricht so oft gemeldet, dass ich irgendwann nicht mehr dran genommen worden bin, weil ich mich ständig bei allem gemeldet hab….ja, tatsächlich wie so ein klassischer Streber…aber ehrlich, in dem Moment war es mir schnurzpiepegal, was die anderen denken, weil ich wusste, dass es um mich und um meine Zukunft ging.
Also hab ich mich auch gleich davon gelöst: „Was denken die anderen von mir?“ Und weißt du was passiert ist: Die anderen sind mit offenen Mündern manchmal dagestanden und haben mich angeguckt und ich hab genau gemerkt, dass sie nur noch gedacht haben: „Was geht denn jetzt bei der ab?“
Nach meinen Abi hab ich aber erstmal eine Bankausbildung gemacht, weil ich dachte, dass ich zu doof bin für ein Studium…und natürlich, weil ich dachte, dass ich da alles über finanzielle Bildung lerne…hatte also unterschiedliche Gründe….
Nach 6 Monaten in der Ausbildung, die ging 2 Jahre, war mir klar, dass ich unterfordert bin und irgendwie noch studieren will…hab also meine Ausbildung abgeschlossen…und dann war die Überlegung berufsbegleitend am Wochenende oder abends zu studieren oder eben Vollzeit….den Prozess der Entscheidungsfindung kürze ich hier jetzt ab….geht in diesem Beitrag nicht darum…sondern, wie ich es dann geschafft habe, Jahrgangsbeste zu werden.
Also ich hab mich, wie du weißt, für ein Vollzeitstudium in BWL mit Schwerpunkt Markt-& Kommunikationsforschung an der Hochschule Pforzheim entschieden…ich hab bewusst für mich keine Uni sondern Hochschule gewählt…wieso, weshalb, warum? Gerne auch wann anders mehr…oder du kennst mich aus den Instagram-Stories, dann weißt du das sowieso schon alles….also hier herzliche Einladung…folg mir gern auf Instagram oder Facebook, dann bist sowieso immer in den Stories up-to-date und bekommst viele persönliche Einblicke von mir auch privat.
Also: Was war mein Geheimnis?
Punkt 1: Ich hab von Anfang an Vollgas gegeben in meinem Studium. Für mich war klar, dass Prio 1 mein Studium hat. Für mich war nie das Ziel das Studium als Jahrgangsbeste abzuschließen…mein Ziel war einfach „ich gebe mein Bestmögliches“.
Punkt 2: Ich habe nicht nur vor den Klausuren gelernt..ich habe immer gelernt. Somit hatte ich immer Lernen aber auch immer Freizeit oder Zeit eben zu arbeiten. Gearbeitet habe ich als Messehostess, hab Flyer verteilt, Promotion gemacht, Speed-Dating moderiert und was weiß ich noch alles an Jobs. Hatte den Vorteil, dass ich mir meine Arbeitszeit total flexibel einteilen konnte. Wie gesagt: Für mich war Prio 1 mein Studium. Dieses Prinzip hat für mich super funktioniert, weil ich trotz, der Tatsache, dass in der Klausurenphase super viele Klausuren geschrieben worden sind, eben Zeit hatte zu Lernen, zu Feiern und zu Arbeiten.
Punkt 3: Ich habe nie eine Klausur geschoben. Ich habe alle Klausuren, die ich vorziehen konnte, vorgezogen. Also zum Beispiel im ersten Semester konnten alle, die wollten, Analysis 1 also Mathe..vorziehen…ich glaub 8 Wochen nach Semesterstart wurde diese Klausur geschrieben…hat sich einfach Fast track genannt…genauso konnte ich es mit Buchführung machen, weil das hatte ich ja in der Bankausbildung…war natürlich auch Glück, dass ich genau diese beiden Fächer im Fast Track machen konnte. Und mal kurz: All das ist natürlich 1:1 auf die Schule anwendbar…also klar, vorziehen vielleicht nicht…aber auch in der Schule: Ich empfehle immer alles mitzuschreiben…außer, wenn man wirklich krank ist, da ist Gesundheit natürlich Prio 1..aber das versteht sich von selbst.
Punkt 4: Ich habe immer in der Vorlesung mitgemacht. Ich habe immer die Vorlesung nachbereitet und die Vorlesung vorbereitet. Sah so aus: Hatte ich zum Beispiel BWL, dann habe ich mir direkt danach eine Zusammenfassung von der Vorlesung gemacht. Das nächste Mal vor BWL habe ich mir diese Zusammenfassung durchgelesen und dann mein Skript angeguckt, was in der nächsten Vorlesung drankommt…so konnte ich ganz andere Fragen in der Vorlesung stellen, weil ich den Stoff für mich schon mal wiederholt und eben bisschen vorbereitet hatte….somit bin ich immer am Ball geblieben und der Stoff ist vor allem auch im Gedächtnis geblieben, wodurch mir das Lernen in der Klausurenphase insgesamt leichter gefallen ist, weil ich im Endeffekt ja dann, als es um die Klausuren ging, zusätzlich mich über den Lernstoff hinaus informieren konnte…und vor allem konnte ich das Wissen in den Vorlesungen auch anwenden…somit hab ich ja schon während des Semester die ganze Zeit die Transferleistungen geübt und den Bezug hergestellt zwischen Theorie und Praxis.
Punkt 5: Ich habe auch in den Semesterferien was für mein Studium getan. Wenn ich wusste, dass Hausarbeiten anstehen…ich habe nichts hinausgeschoben…ich hab alles soweit abgearbeitet, was ich abarbeiten konnte…so, dass ich auch Platz hatte für spontane Dinge, die entweder das Studium / mein Privatleben oder coole Jobs betrafen
Punkt 6: Mein Handy war während dem Lernen die ganze Zeit im Flugmodus und außerhalb Sichtweite. Ich hab das in meine Nachtischschublade gelegt. Mein Laptop war natürlich immer da, weil ich hab ja auch Internet gebraucht…
Ich mach all das heute noch so: Wenn ich was wirklich fokussiert mach…klar, beim Coaching sowieso…aber auch Blogartikel / Podcast…mein iPhone ist außer Sichtweite.
Und das kann ich allen Kids & Teens und allen Studis nur mitgeben…. Wieso, weshalb, warum? Auch zum Thema Medienkonsum gibt es bereits Beiträge…schau hier gerne rein. Kurz: Das Handy ist der größte Ablenkungsfaktor überhaupt..und vor allem, wenn noch die Push-Notifications an sind…das sage ich auch den Kids & Teens immer: Push-Notifications aus….und erkläre ich denen natürlich auch immer…aber wie gesagt, das sprengt jetzt sonst den Rahmen.
Punkt 7: Für mich war wichtig, dass ich auch nicht nur lerne….ich hab gemerkt, dass ich den Ausgleich brauche. Für mich war es auch nie eine Option, dass ich dann, wenn die Klausuren anstehen, ich stundenlang irgendwo sitze und lerne…nein, ich war nicht bereit, mein Leben nur für’s Lernen zu opfern….wie damals in der Schulzeit…ja, klar, 2 Wochen vor den Klausuren hab ich auch Power-Lernen gemacht…aber eher als add-on oder um sicherzugehen, dass ich es auch wirklich kann, weil mein Glaube an mich war nämlich nicht wirklich gegeben…also ich war auch so jemand, die immer dachte, dass sie vielleicht doch was falsch gemacht hat…aber auch das…andere Geschichte…wie gesagt: ich dachte ja auch, dass ich zu doof für ein Studium bin…und hab das dann als Jahrgangsbeste abgeschlossen…irgendwie crazy…aber naja, also egal an welchem Punkt dein Kind steht: Ich kenne diese Gefühle und weiß, wie es deinem Kind geht.
Punkt 8 und der schließt sich an Punkt 7 an: Für mich war es wichtig, dass ich nicht nur intellektuell hochwertigen Content..also vor allem meine Skripte und Bücher zu den jeweiligen Vorlesungen konsumiere….ich habe es abends gebraucht, so richtig intellektuell leichten Content zu gucken….um nicht zu sagen Trash…also ich hab mir abends dann so Frauentausch und so ein Zeug reingezogen, weil ich es gebraucht habe..für mich war diese Balance aber schon immer wichtig…ich kann nicht nur die einen Extreme haben..ich brauch beides….ich hab mir zum Beispiel auch direkt vor den Klausuren alles mögliche im TV reingezogen, weil ich mich dran erinnert habe, dass meine Mama schon immer in der Schulzeit gesagt hat: „Ines, was du am Tag der Arbeit nicht kannst, kannst du einfach nicht…da brauchst auch nicht mehr zu lernen….“
Also hab ich mir, je nachdem, wann die Klausur am Tag war..so Dinge angeguckt, wie:
Oh und vielleicht hier, weil ich grad auch Frauentausch erwähnt hab (weiß gar nicht, ob es das noch gibt…kommt mir grad)…aber legal disclaimer: Alles, was ich hier sage, sind weder Empfehlungen noch Bewertungen…ich bin dankbar für diesen Content, weil mir hat es geholfen, mich abzulenken und nicht nervös vor den Klausuren zu sein…also es geht hier auch nicht um Werbung…es geht hier einfach um eine Schilderung bzw. Beschreibung meiner Klausurenphase und was mir geholfen hat:
Also ich hab mir reingezogen: Morgenmagazin, Punkt 9, Punkt 12, Britt - der Talk um 1, Zwei bei Kallwass, Richterin Barbara Salesch, Richter Alexander Hold..und ja, da könnte man jetzt denken: Hätte sie doch lieber gelernt, statt sich so ein für manche intellektuell wenig anspruchsvollen Content reinzuziehen….ja, aber für mich war’s perfekt. Ich war abgelenkt. Der Lernstoff konnte sich setzen und ich wurde nicht noch nervöser und naja die schlechteste Note im gesamten Studium war eine 2,3… also mir hat es geholfen…aber wie immer: Also das muss halt jeder für sich rausfinden.
Was ich sagen kann: Serien hätte ich keine gucken können…kann ich heute auch noch nicht wirklich, weil Serien mich so in den Bann ziehen und ich dann wie so ein Serienjunkie bin….das nur mal am Rande erwähnt…. Also Punkt 8 bitte mit Vorsicht und klar für sich selbst entscheiden. Wie gesagt für mich war es zu dem Zeitpunkt wichtig und ein Baustein, dass ich mich auch in der Zeit..vor allem in den 2 Wochen, wo ich Power-Lernen vor der Klausuren-Phase gemacht habe, als halbwegs normaler Mensch gefühlt habe.
Punkt 9: Ich habe nicht studiert, um aus meinem Studium die geilste Zeit meines Lebens zu machen oder um total viele neue Freunde zu finden…für mich war Studium bestmöglich abschließen und trotzdem ein Leben haben Prio 1.
Punkt 10: Für mich war es nichts in der Bib (=Bibliothek) zu lernen. Ich konnte nicht still lernen…ich muss mir die Dinge auch laut vorsagen…heute, nachdem ich meinen Lerntyp kenne, weiß ich warum….früher habe ich gedacht, dass mit mir was falsch ist….also: Ich habe zu Hause in meinem 12qmWG- Zimmer gelernt…wenn ich gemerkt habe, dass ich etwas nicht kann, habe ich die Kommilitonen gefragt, wo ich wusste, die können es…oder meine Profs. Wenn ich es wusste, dass ich den Stoff kann, , dann habe ich mich mit anderen ausgetauscht, die genauso die gleiche Einstellung hinsichtlich dem Studium hatten…und wir haben uns Transferaufgaben und edge cases überlegt…also was wäre, wenn das so und so drankommt…was würden wird dann machen….und zusätzlich war ich jederzeit offen, dass wenn andere mich gefragt haben, ich sie jederzeit supported hab und mir die Zeit genommen habe, anderen Dinge zu erklären, …weil das hatte mir auch schon immer meine Mama gesagt: Ines, du hast es verstanden, wenn du es anderen erklären kannst.“ So kam ich auch dazu mit 15 mein Nachhilfe-Coaching-Business aufzubauen und war deshalb dann auch im Bachelor-Studium Tutorin für Quantitative Planung 1 & 2.
So, das waren jetzt meine wichtigsten 10 Punkte, wie ich es damals geschafft habe, von versetzungsgefährdet zur Jahrgangsbesten zu werden…..
Damit ist der Beitrag aber nicht beendet, weil ich möchte ihn noch mit den Punkten von heute und meinen Learnings auch aus unterschiedlichen Jobs in unterschiedlichen Firmen von Kleinstunternehmen bis Großkonzerne und meinem dualen Masterstudium sowie natürlich meiner Coaching-Expertise ergänzen.
Ergänzend würde ich heute sagen, was aber noch viel wichtiger ist:
Punkt 11: Sich erinnern, dass jeder bereits der Star seines Lebens ist und alles schaffen kann, was er oder sie will. Was ich damit meine? Lies dir gern ergänzend meinen Blogbeitrag 04_Mein Coaching-Ansatz durch.
Punkt 12: Sich selbst bewusst zu sein: Klarheit über: „Wer bin ich? Was will ich? Was kann ich? Was will ich können? Punkt 11 und 12 sind meiner Meinung nach die Basis…und an der zu arbeiten, kann man nie früh genug anfangen. Hierzu ist mein Kurs SELBSTbewusstSEIN perfekt geeignet.
Ziele, Träume, Wünsche? Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich können? Ja, das ist wichtig. Für mich geht aber SELBSTbewusstSEIN noch tiefer..hat auch viel mit emotionaler Intelligenz zu tun:
Wer bin ich jetzt? Was denke und fühle ich jetzt? Was brauche ich jetzt? Und dann auch zu wissen, wann es mal wichtig ist, die Klappe zu halten und nicht zu allem seinen Senf dazugeben zu müssen.
Und dann dieses den inneren State switchen können. Die Perspektive super schnell verändern können...weil, wir begegnen allen ständig Herausforderungen…die Frage ist: Wie schnell kann dein Kind seinen State switchen also ja, kurz traurig, wütend, etc…aber kein Drama, sondern gleich Fokus auf die Lösungen, Möglichkeiten und Chancen…das ist für mich viel wichtiger, als Klarheit über Ziele & Träume, weil als Ziel kann man ja auch ganz easy sagen: „Ich will mich weiterentwickeln und mein Traumleben in jedem Lebensbereich leben - glücklich, erfüllt und erfolgreich.“
Das ist ein Ziel.
Das andere im Jetzt ist so viel wichtiger.
Weil stimmt die Basis, also je mehr man im Hier & Jetzt mit sich selbst bewusst ist, dann entwickelt sich der Weg automatisch. Dann weiß man, was man will..Es geht dann gar nicht, dass man nicht weiß, was man will!
Und dann natürlich den Mut haben, seine Ziele & Träume zu verfolgen…aber auch das: Wenn man weiß, dass die Ziele & Träume aus dem eigenen Herzen kommen…dann hat man den Mut, weil das Herz so laut ruft, bis man gar nicht mehr anders kann, als diesem zu folgen
Punkt 13: Seinen eigenen Lerntyp kennen, dann lernt dein Kind leichter. Gelerntes bleibt länger im Gedächtnis und kann schneller abgerufen werden - mein Kurs Leichter Lernen.
Punkt 14: Kompetenzen hinsichtlich Struktur, Konzentration und Fokus, Energie- & Zeitmanagement und so viel mehr optimieren àMein Programm für Teenies: GAME CHANGER – mit maximalem Schulerfolg Traumleben leben.
Punkt 15: Herausforderungen frühzeitig angehen… und für sich herausfinden, wie man sein Nervensystem beruhigt….weil, dann kommen nicht so Situationen wie bei mir zustande, dass ich meine Noten bis zu einem gewissen Grad selbst unterbewusst sabotiert habe, weil ich Angst hatte als Streber wahrgenommen zu werden und noch mehr gemobbt zu werden. Und auch nicht wirklich an mich geglaubt habe..und selbst im Studium sehr oft diese Gedanken kamen: „Oh, mein Gott, vllt ist die Klausur ja voll schlecht..vllt kann ich das alles ja gar nicht….“…aber auch diese Punkte sind kein Problem, wenn Punkt 11 und 12 erfüllt sind…deshalb ist das die Basis
Punkt 16: Erfolge jeden Tag aufschreiben. So sieht man schwarz-auf-weiß seine ganzen Erfolge und es fällt deinem Kind leichter die Perspektive zu verändern…selbst, wenn der Tag herausfordernd war…und es erkennt, dass es sehr viele Erfolge in unterschiedlichsten Lebensbereichen hat…und diese darf es dann einfach nur auf den Lebensbereich Schule übertragen darf. àJournals gibt es hierfür bei mir im Online-Shop für Grundschulkinder, Teenies und Eltern…Zu den Journals und Erfolge aufschreiben und Erfolge next level, gibt es auch schon ganz viele Blogbeiträge..lies hier auch gerne rein.
Du siehst also, dass die Punkte 1-10 ja, die waren meine Erfolgsfaktoren. Gleichzeitig sag ich dir, die Punkte 11-16..die sind die, die das Leben leichter machen und von der Basis an ALLES verändern…und ich hab ja jetzt super viel Erfahrung und um ehrlich zu sein: Mit meiner Mentee rede ich über das gleiche, wie mit den Kids & Teens….
Kein Mensch kommt in seinem Leben, wenn er sein Traumleben glücklich, erfüllt und erfolgreich in jedem Lebensbereich leben will, an diesen Punkten 11-16 vorbei…das gilt es zu integrieren.
Die Frage ist demnach nicht ob, sondern nur wann…also wie früh lernt und integriert das dein Kind in seiner Identität alles….
Lernt dein Kind das halt schon im Grundschulalter oder als Teenie oder in der Ausbildung oder im Studium oder wie ich womöglich erst im Erwachsenenalter? Ich kann dir eines sagen: Je früher das dein Kind lernt, desto weiter ist dein Kind einfach vom Bewusstsein den anderen Kindern voraus. Und gleichzeitig ist das nichts, was dein Kind neu lernen muss, denn das ist alles in deinem Kind drin…es darf sich nur erinnern. Dein Kind muss nichts werden. Dein Kind ist bereits alles. Es ist bereits dieser leuchtend strahlende Stern. Was wir machen ist Staub wischen, dass dein Kind wieder so sehr strahlt und leuchtet wie als Baby und noch so viel mehr…das ist mein Coaching-Ansatz…wie gesagt, mehr Infos in Beitrag Nummer 04.
So und das war’s jetzt zu diesem Beitrag. Das war mein Weg. Das sind meine wichtigsten Punkte, die ich empfehle.. (wie gesagt diesen intellektuell nicht so hochwertigen Content bitte mit Bedacht, so wie es gut tut)…ich hab versucht es soweit es ging kurz und knackig zusammengefasst und direkt umsetzbar.
Die Details zu allen erwähnten Angeboten findest du bei mir hier auf der Website. Und, wenn du Fragen hast, melde dich einfach bei mir.
Und jetzt: Hab noch einen wundervollen Tag und alles Liebe, deine Ines









