Blog Layout

Schule und dann?

Ines Banghard • 3. Januar 2024

Wie geht es nach der Schule weiter?

Hallo und herzlich Willkommen,


heute möchte ich dir ein paar Impulse geben, die du deinem Teenie mitgeben kannst, wenn er oder sie gerade nicht weiß, was dein Kind nach der Schule machen will.

 

Ich werde auch auf die Gründe eingehen, warum diese Entscheidung für Jugendliche so schwer ist. Wenn du dies weißt, dann kannst du diese Gründe in der Kommunikation mit deinem Kind einsetzen. Gleichzeitig kann die Frage: „Wie geht es nach der Schule weiter?“ dein Kind auch so richtig blockieren, dass es gar nicht mehr weiß, warum es zur Schule geht. Oder, was auch sein kann: Dein Kind weiß ganz genau, was es nach der Schule machen will, aber all das setzt dein Teenie so sehr unter Druck, dass es so so verbissen seine Ziele verfolgt, dass die Lebensfreude nicht mehr da ist. Und das ist ja auch nicht das, was du für dein Teenie willst.

 

Aber eins nach dem anderen. Ich greife schon wieder zu weit vor.


Lass uns mal schauen, warum die Frage „was willst du nach der Schule machen?“ dein Kind so sehr unter Druck setzt oder dein Teenie im schlimmsten Fall sogar blockiert.


Zu mir haben viele früher gesagt: „Genieße die Schulzeit. Sie ist die schönste Zeit deines Lebens. Wenn du arbeitest, dann willst du wieder zurück in die Schule.“ Vielleicht kennst du solche Aussagen auch. Heute werden diese Aussagen von den Eltern, die mich als Coach für ihre Kids & Teens buchen nicht mehr so getroffen.


Sie sagen eher: „Puh, Schulzeit, da müssen wir halt durch. Danach kannst du dir dein Leben so gestalten wie du willst.“

Und genau auf beide Aussagen möchte ich jetzt mal näher eingehen. Diese Aussage von früher „Genieße deine Schulzeit, sie ist die schönste Zeit des Lebens“, ehrlich, die hat mich früher fast an den Rand der Verzweiflung getrieben, weil ich dachte: „Wie frustrierend muss bitte das Leben sein, wenn die Schulzeit die schönste Zeit meines Lebens sein soll?“ Und wie du weißt, war meine Schulzeit alles andere als toll.

Das ist der Grund, warum einige Teenies dann sagen: Ich werde Influencer. Andere sind extremer und wollen gleich Frührentner werden oder haben gar kein Bock auf Arbeit. Diese extremen Aussagen kommen zustande, weil sie sehen, wie ihre Eltern genervt sind von der Arbeit.


Und Achtung, das soll jetzt keine Bewertung auf den Traumjob „Influencer“ sein, sondern mir ist es wichtig die Hintergründe darzulegen. Zu dem Thema Traumjob Influencer schreibe ich mal einen separaten Blogartikel dazu.

Wenn du da jetzt schon ein bisschen mehr Infos willst, schau dir mein gleichnamiges Reel auf Instagram an.

 

Zurück zu den Aussagen.

Die zweite Aussage „Puh, Schulzeit, da müssen wir durch.“. Diese Aussage kreiert auch nicht unbedingt die Motivation. Klar, sie ist schon besser, weil sie einen positiven Lichtblick auf das Leben liefert…aber der Punkt ist, dass das Leben jetzt stattfindet und nicht erst in der Zukunft. Und zusätzlich finde ich es auch schade, wenn dein Teenie die Schulzeit nicht genießen kann.

Wenn du das anders für dein Kind willst, weil ehrlich: Es ist kein Hexenwerk maximalen Schulerfolg parallel zum Traumleben zu erleben, dann schau dir mein Programm GAME CHANGER an.

Im Kern sind diese Aussagen aber nur oberflächliche Gründe, warum dein Kind nicht weiß, was es nach der Schule machen will.

 

Was steckt also dahinter?


Ich gehe gleich auf 5 Punkte ein. Das sind mögliche Punkte. Das heißt nicht, dass alle bei deinem Teenie vorhanden sind oder gleich stark wirken. Mir ist es wichtig, dass du diese Punkte für dich reflektierst und in der Kommunikation beachtest.


Also als erstes steckt die Frage dahinter: „Was, wenn ich eine falsche Entscheidung treffe?“

Warum stellt sich dein Teenie diese Frage? Das liegt an der Fehlerkultur. Das Unterbewusstsein ist programmiert auf Fehler, Schwächen, Abhängigkeit der Bestätigung von außen (so nach dem Motto: „Darf ich das wirklich?“)


Als nächstes steckt das Thema dahinter, dich als Mama / Papa zu enttäuschen, wenn der Weg nach der Schule nicht zu den Vorstellungen von dir passt. Und ich weiß, dass du jetzt vielleicht sagst: „Mir ist es egal, Hauptsache mein Kind ist glücklich.“ Gleichzeitig, du willst nicht nur, dass dein Kind glücklich ist, du willst auch, dass dein Kind es besser hat als du, dein Kind erfolgreich ist..und das ist das Ziel aller Eltern, egal, wie jetzt eure individuelle Ausgangslage ist.

Und das ist auch unter anderem der Antrieb der Kids & Teens. Das ist Wachstum und völlig normal. So sind wir alle als Gesellschaft programmiert, ob jetzt bewusst oder unterbewusst.

Das Thema, welches da dahinter liegt, ist die Verlustangst und zwar die Angst, die Unterstützung & Liebe von dir als Mama und Papa zu verlieren. Und auch da weiß ich, dass du all das nicht für dein Kind willst und nicht willst, dass dein Teenie sowas überhaupt denkt, weil du bist ja selbst die Person, die Angst hat, den besonderen Draht zu deinem Kind zu verlieren…aber das ist eben die Angst, die bei deinem Kind wirkt.

Die Lösung hier ist: Sprich mit deinem Kind über all die Themen.


Der nächste Punkt kann sein: „Was, wenn ich das nicht schaffe?”

Das ist die Angst vor dem Unbekannten, der Veränderung im Leben, Schulabschluss, ggf. Auszug von Zuhause und neuer Verantwortung.

Was steckt hier dahinter: Angst, zu versagen. Angst vor der Enttäuschung und den Gefühlen von Scham und Selbstzweifel

Die Lösung: SELBSTbewusstSEIN stärken „Ich kann mit allem umgehen. Ich vertraue mir und ich glaube an mich”. „Ich werde immer Menschen um mich herumhaben, die mich unterstützen.“

 

Die nächsten beiden Punkte betreffen eher die Thematik, wenn dein Kind schon einen (Job)Traum hat aber noch zögert, all-in zu gehen:

Da stellen sich eher die Fragen:

„Schaffe ich das? Bin ich gut genug?”

Hier wirken ebenfalls die Fehlerkultur, die Angst vor dem Versagen sowie der Glaubenssatz „man kann halt nicht alles haben”

Die Lösung: positives Mindset & Heartset aufbauen, innere Sicherheit, Klarheit WIE es sein Ziel erreicht (Noten, Strukturen, Ausstrahlung / Persönlichkeit), Entweder … oder … Prinzip crashen

 

Oder der andere Punkt, den sich selbstverständlich auch viele Jugendliche stellen: „Kann ich davon auch gut leben? Oder sollte ich lieber einen Job suchen, der besser bezahlt ist?”

Hier steckt ganz klar der Wunsch nach Sicherheit dahinter. Und Sicherheit ist hier jetzt weiter definiert, nämlich finanziell, emotional und gesundheitlich.

Die Lösung: Das sicherste auf allen Ebenen ist, wenn dein Teenie sich selbst lebt und in jedem Moment sein Bestes gibt. Wichtig ist hier, den Glauben zu pflanzen „Ich bin immer sicher und versorgt”.


So, das waren jetzt mal die Punkte, die du in der Kommunikation mit deinem Teenie beachten darfst.

 

Jetzt lass uns mal schauen, wie dein Kind jetzt herausfindet, was es machen möchte.

Also zum einen möchte ich dir sagen, dass dein Kind bereits weiß, was es machen will, denn alles steckt in deinem Kind drin; so wie ich es auch bereits mit 6 Jahren schon wusste.


Das heißt ihr dürft erstmal aufhören, die Geschichte zu erzählen, dass dein Teenie das nicht weiß.

Stellt euch lieber jeden Tag die Frage: „Wieso fällt es mir so leicht, zu wissen, was ich will?“ So signalisiert dein Kind seinem Unterbewusstsein: „Ich weiß sowieso, dass ich es weiß, also zeig mir die Antwort.“


Nächster Punkt: Fragt euch: „Was wollte dein Teenie schon immer machen, sozusagen als es ein Kind war?“ Und jetzt geht es viel weniger um die Schublade des Berufs an sich, sondern es geht viel mehr um die Eigenschaften, die mit diesem Beruf verbunden sind.


Genauso ist das auch mit den ganzen Berufsorientierungsberatungen. Macht das ruhig, macht diese Tests und dann blickt dahinter.

Ich gebe dir jetzt einfach mein Beispiel: Mit 6 Jahren habe ich gesagt: „Mama, ich geh aufs Gymi und werde Lehrerin.“ Ich wurde, wie du weißt, nie Lehrerin und gleichzeitig irgendwie auf eine gewisse Art und Weise schon.

Zusätzlich: In meiner Berufsberatung kam damals raus: „Theologin, Pfarrerin“. Ok, ich war damals in der Kirche aktiv, als Konfirmandentrainerin…aber: Theologie stand bei mir nie auf dem Plan..genauso wenig wie Pfarrerin. Ich dachte: „Was ist das für ein Quatsch, dieser Test.“ Heute weiß ich, dass die Eigenschaften 1 zu 1 passen: Ein Pfarrer schafft Gemeinschaft. Ein Pfarrer inspiriert Menschen. Ein Pfarrer begleitet Menschen. Ein Pfarrer ist agiert als Speaker. Ein Pfarrer beruhigt, sorgt für Seelenfrieden, das schildern mir zum Beispiel die Eltern, die ein Angebot für ihr Kind gebucht haben: Ines, ich spüre so eine tiefe Ruhe in mir, weil ich weiß, dass ich jetzt gerade das Beste für mein Kind getan habe, jetzt kann ich wirklich loslassen.“


Du siehst, dass es hier vielmehr um die Eigenschaften als um die Berufe geht. Weil weißt du, diese Welt verändert sich doch so rasant schnell.. also schon alleine, wenn ich meinen Lebenslauf anschaue…ich hab dann bald alles durch: Von der Finanzindustrie zur Automobilindustrie zur „Pädagogik“. Es geht doch gar nicht mehr um die Jobbezeichnungen. Es geht vielmehr um die Eigenschaften, die dein Teenie kann und weiter leben will und erweitern will. Das Leben ist ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess. Und genau aus diesem Grund braucht dein Teenie auch keine Angst haben, dass es irgendeinen Fehler macht. Das einzige, worin es wirklich einen Fehler macht bzw. sich vorwerfen kann, ist die Tatsache, wenn es nicht in jedem Moment sein Bestes gegeben hat.


Weißt du: Ich hab doch auch keine Ahnung, wohin sich irgendwas entwickelt, weil wir alle haben keine Ahnung…und das ist der Grund, warum ich immer sage: „Sammle so viele Eintrittskarten, wenn möglich VIP-Eintrittskarten wie möglich, dann kreierst du dir maximale Wahlmöglichkeiten fürs Leben.“

 

Und ein wesentlicher weiterer Faktor neben den Eigenschaften sind für mich auch hier: Wie will ich arbeiten? Welches Umfeld ist mir wichtig? International oder national?


Ein weiterer wichtiger Punkt nachdem die Klarheit da ist, ist mit Menschen zu sprechen. Zum Beispiel auf Berufsausbildungsmessen gehen. Mit Menschen sprechen, die das bereits machen, was dein Kind machen will. Und ein ganz großer Punkt, der nicht außer Acht gelassen werden darf: Unbedingt ein Praktikum machen. So schnuppert dein Teenie in die Arbeitswelt rein und kann ganz klar erleben: Welche Firmenkultur liegt mir? Welche nicht? Was ist mir wichtig?

Weil egal, was du sagst, egal, was dein Kind sagt, dein Teenie muss es erleben.


Eine Frage, die mir jetzt zum Schluss kommt und die du deinem Teenie für die Klarheit auch noch stellen kannst, ist die: „Worüber könntest du den ganzen Tag reden, und es würde sich für dich nicht wie Arbeit anfühlen?“


Weil ganz ehrlich: Das Coaching von Kids & Teens lag mir ja quasi die ganze Zeit vor der Nase. Seit ich 15 bin habe ich genau das gemacht. Nur es hat sich für mich halt nicht wie Arbeit im klassischen Sinne angefühlt und daher habe ich das auch überhaupt nicht erkannt.


Damit es deinem Kind nicht so geht, habe ich dir deshalb in diesem Beitrag einige wichtige Punkte geschenkt.


Oh und noch ein Punkt, der mir gerade kommt:

Frag dein Teenie: „Wenn du ab sofort ein Jahr schulfrei hättest, was würdest du machen wollen?“

So, wir sind jetzt am Ende der Folge. All diese Impulse sollten dich dabei unterstützen, deinen Teenie besser zu verstehen. Und all die Fragen sollen deinem Teenie einen kurzen Break-Out und Perspektivenwechsel schenken.

 

Wenn du jetzt zu den Eltern gehörst, die sagen: Ich will jetzt eine Veränderung. Ich will jetzt die Abkürzung für meinen Teenie. Weil du willst, dass dein Kind sein volles Potential entfaltet, das Potential, welches du sowieso schon in deinem Teenie wahrnimmst, dann schau dich in Ruhe auf meiner Website um und melde dich gern für eine persönliche Beratung bei mir.

 

Alles Liebe und noch ein happy new year, auf ein magisches Jahr 2024.


Alles Liebe,
deine

von Ines Banghard 22. März 2025
Wie ist die Planetenkonstellation? Was sagt mein Human Design? Welche Chakras muss ich noch in Balance bringen? Was sagt mein Seelenplan? Was bedeutet eigentlich Erlaubnis, Empfangen und Loslassen? Was bedeutet „wir sind Fülle“? Und was bedeutet „divine timing“? Fragen über Fragen...Fragen, die ich mir gestellt habe. Fragen, die mich wütend gemacht haben. Fragen, die mich gelähmt haben. Ich liiiebe die Coaching-Branche, ich liiebe spirituelle Konzepte, ich liiiebe Retreats und noch viel mehr. Gleichzeitig können sie uns auch ablenken und lähmen. I know it. Ich bin selbst in diese Falle kurz mal getappt. Dass dir und deinem Kind nicht passiert, schenke ich dir hier die Abkürzung. Und natürlich klären wir auch das 1x1 der Coaching-Begriffe, wie zum Beispiel: Sich die Erlaubnis geben, Empfangen, Loslassen, wir sind Fülle und divine timing. Schnapp dir dein Lieblingsgetränk und enjoy. :-) Alles Liebe, deine Ines
von Ines Banghard 8. März 2025
„Was esse ich? Was hab ich heute schon gegessen? Was mach ich heute noch? Hab ich heute noch Zeit für Sport? Oh, ich bin da und da eingeladen, dann muss ich davor noch Sport machen, um die kcal vorzuverbrennen oder doch lieber danach, dass ich sie nachverbrenne und dann mit einem leereren Bauch schlafen gehe und dann der Nachbrenneffekt über Nacht krasser ist?“ All das sind Fragen, die ich mir früher gestellt habe. Und genau deshalb sprechen wir heute über meine Essstörung von damals und meine damit verbundene Sportsucht, die sich aufgrund meiner Essstörung entwickelt hat…und ich werde auch ein bisschen über binge-eating und emotionales Essen sprechen. Du erfährst hier einiges über meinen Weg und wie ich es geschafft habe, wieder zu einem normalen Essverhalten zurückzufinden: Ich esse und trinke heute alles, ich tracke nichts mehr und hab nicht mal eine Ahnung, wie viel ich wiege, weil ich mich nicht mehr wiege. Zudem liebe ich es, wieder Sport zu machen und mache auch nur den Sport, der mir Spaß und guttut
von Ines Banghard 22. Februar 2025
Vor kurzem war ich in einem Interview eingeladen und da ging es um Selbstbewusstsein in Bezug auf Schule…und ein paar Impulse, die ich in dem Interview geteilt habe, möchte ich heute auch mit dir teilen. Wenn du mich aber schon länger kennst, weißt du, dass ich nicht nur im Lebensbereich Schule coache, weil für mich Traumleben leben bedeutet, dass dein Kind in jedem Lebensbereich sein Traumleben lebt und zwar glücklich, erfüllt und erfolgreich. Daher gehen wir in dieser Podcastfolge natürlich über das Thema Schule hinaus. Zunächst erkläre ich dir, wie ich Selbstbewusstsein definiere. Dann reden wir darüber, wie sich ein starkes Selbstbewusstsein auf's gesamte Leben auswirkt und zu guter letzt gebe ich dir noch Tipps, wie du dein Kind weiter unterstützen kannst, sich selbst bewusster zu sein und zu werden. Weil eins vorweg: Selbstbewusstsein ist ein Lifestyle. Es ist eine andere Art zu leben und diese persönliche Entwicklung hört nie auf. Du siehst: Wir haben in dieser Folge einiges gemeinsam vor. ;-)
von Ines Banghard 8. Februar 2025
„Ines, hast du zufällig ein Tipp, wie man sich nicht so komisch allein fühlt? Ich hab öfter in Ruhemomenten das Gefühl ich verpasse was oder, dass ich wenig Freunde hab und so… Und falls dir noch was einfällt, dass ich „loslassen“ kann oder so sag Bescheid.. ich komm in alte Muster rein, weil ich schon oft Angst hatte allein zu sein.“ Genau diese Frage aus der Community beantworte ich heute bzw. gebe meine Tipps dazu.
von Ines Banghard 25. Januar 2025
Genau diese Fragen beantworte ich dir heute. Ich erzähle dir, was meine Beweggründe waren, dass ich nach meinem allgemeinbildenden Abitur zunächst eine Berufsausbildung gemacht habe. Dann klären wir die Fragen: Warum Bank? Warum habe ich danach noch studiert und warum dann BWL und warum an einer Hochschule und nicht an einer Universität? Weiter geht es: Warum habe ich dann noch den Master gemacht und warum habe ich dual studiert? Warum dann an der Steinbeis? Und wie kam es zur Businessgründung und zur Kündigung nach fast acht Jahren Festanstellung beim Daimler? Diese Folge schenkt dir ganz viele Insights in meine persönlichen Beweggründe und Entscheidungen von damals. Möge diese Folge dir auch für deinen Weg und den deines Kindes eine Inspiration sein. Alles Liebe, deine Ines
von Ines Banghard 11. Januar 2025
„Ines, wie wurdest du Jahrgangsbeste? Was war dein Geheimnis?“ Diese Frage kam von meiner Mentee…kurz dazu: ich bin seit diesem Wintersemester ehrenamtlich Mentorin an der Hochschule Pforzheim…also dort, wo ich meinen Bachelor in BWL mit Schwerpunkt Markt- & Kommunikationsforschung gemacht habe und als Jahrgangsbeste abgeschlossen habe. Und als ich ihr dann meine Geschichte erzählt habe und, wenn ich Kids & Teens von meiner Schulzeit und erzähle..und dann eben auch, wie ich gefühlt alles gedreht habe, dann kommen so Aussagen zustande wie bei ihr „wow, jetzt bin ich wieder voll motiviert“…. Und genau deshalb möchte ich heute meine Tipps mit dir teilen, wie ich es geschafft habe, von versetzungsgefährdet zur Jahrgangsbesten zu werden…. Du findest hier ein 16-Punkte-Plan. Punkte 1-10 von damals und Punkte 11-16 angereichert mit meiner heutigen Expertise und was ich anders machen würde.
von Ines Banghard 28. Dezember 2024
„Ines, das ist ja schön und gut, dass du das sagst, aber das Leben ist nun mal nicht immer magisch und wunderbar.“ Doch ist es. Du entscheidest es. Und versteh‘ mich nicht falsch: Ich weiß sehr wohl, wie sich Schmerz anfühlt. Ich habe mir oft genug selbst stundenlang die Augen ausgeheult, bin am Boden gelegen und hatte keine Kraft mehr weiterzumachen und hab mich manchmal gefragt: „Wie um Gottes Willen und woher hatte ich die Kraft weiterzumachen?“ Auch ich hatte Momente, da sah meine Realität ganz ganz anders aus, als das, was ich wirklich wollte. Also was tun?
von Ines Banghard 14. Dezember 2024
Die größte Limitierung und die größte Komfortzone sind unsere täglichen Gedanken, die wir denken. Verändert dein Kind alleine nur, wie es über sich denkt, erlebt es Wunder und Magie. Und genau deshalb sprechen wir heute darüber, wie dein Kind seine Gedanken immer mehr weitet, dass auch für dein Kind alles möglich ist..und zwar nicht erst in 1,2 oder 3 Jahren, sondern hier jetzt und heute. So, dass dein Kind sein absolutes Traumleben in jedem Lebensbereich lebt….deshalb bist du ja schließlich hier.
von Ines Banghard 30. November 2024
Wir haben in jedem Moment die Wahl frei zu denken, zu fühlen und zu handeln, indem wir unsere Ängste und Sorgen mehr und mehr hinter uns lassen. Wie? Genau darum geht es in diesem Beitrag. Du bekommst von mir konkrete umsetzbare Tipps, was ihr tun könnt, wenn dein Kind sich entweder manchmal zu viele Sorgen macht oder, wenn dein Kind in manchen Situationen der Angst mehr Macht und Kraft gibt, als sich selbst und seinen Zielen & Träumen.
von Ines Banghard 16. November 2024
In diesem Beitrag geht es nicht um Mobbing / toxisch / narzisstische Freundschaften. Hier gibt es bereits Beiträge dazu (41 und 28). In diesem Beitrag geht es darum, wie dein Kind noch mehr erkennt, in welchen Bereichen es sich vielleicht selbst noch mit seinen Gedanken zum Opfer macht und wie du dein Kind unterstützen kannst, dass dein Kind immer mehr erkennt, dass es der Schöpfer ist und alles aus ihm heraus entsteht und es somit auch alles jetzt, hier und heute sofort verändern kann.
Weitere Beiträge
Share by: