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Erfolge - so erkennt dein Kind sie leichter und zieht sie schneller in sein Leben

Ines Banghard • 24. Dezember 2023

Dein Kind und seine Erfolge

Hallo und herzlich willkommen


da ich im letzten Beitrag sowieso schon von Erfolgen gesprochen habe, möchte ich die Überleitung nutzen und heute einen Deep Dive mit dir machen.

Wir werden darüber reden, wie dein Kind seine Erfolge leichter erkennt und sie leichter in sein Leben zieht. Und auch warum ist es wichtig, dass dein Kind seine Erfolge aufschreibt?

 

Kurz als Spoiler: Wenn dein Kind regelmäßig seine Erfolge aufschreibt, fühlt es sich von Tag für Tag glücklicher, zuversichtlicher und sicherer.

 

Es legt seinen Fokus mehr und mehr auf die positiven Dinge in seinem Leben. So findet es leichter Lösungen und Wege, um zu bekommen, was es sich wünscht.

 

Durch die Erfolgsroutine vergleicht es sich weniger mit anderen, sondern ist fokussiert auf sich.

 

So wird dein Kind noch mehr zum Gestalter seines Lebens und nimmt sein Glück selbst in die Hand.

 

Warum das so ist?

Weil es sich auf seine Erfolge konzentriert.

So oft haben wir das Gefühl das Leben zieht an uns vorbei. Ihr lebt von Wochenende zu Wochenende, Ferien zu Ferien, Urlaub zu Urlaub, und so weiter und so fort.

Oder wir sagen so Dinge, wie „Das mache ich, wenn….

Hmmm…dafür habe ich keine Zeit..“ Oder: „Das macht doch jeder so….Andere können das besser als ich“..Ich kann das einfach nicht…ich kann nichts durchziehen….ich mache lieber was anderes….

All das kleine subtile Gedanken und Handlungen…und diese haben aber einen enorm großen Effekt auf unser Leben…bzw. das deines Kindes.

 

Warum ist das so?

Eine ganz ganz große Rolle spielt hier das Unterbewusstsein.

Ich erkläre den Kids und Teens das Unterbewusstsein immer anhand einer Kino-Metapher. Dieses Bild möchte ich auch dir heute schenken:

 

Im Endeffekt kannst du dir das Unterbewusstsein wie den besten Freund oder die beste Freundin deines Kindes vorstellen. Stell dir vor, dass die beiden zusammen ins Kino gehen. Da die Beiden gemeinsam im Kino sind und nebeneinandersitzen, schauen sie sich logischerweise auch den gleichen Film an.

Dein Kind hat sich entschieden, den Film „So lebe ich meinen Alltag“ anzuschauen.

Dein Kind sieht also auf der Leinwand, dass es keine Lust hat zu lernen. Dass es lernt und lernt und es dennoch nicht so ganz die Erfolge sieht. Dass es vielleicht von anderen gehänselt wird. Dass es vielleicht keine Zeit hat für sich, usw.

Demnach schaut das Unterbewusstsein deines Kindes ebenfalls den gleichen Film an. Das Unterbewusstsein deines Kindes unterscheidet nicht zwischen gut oder schlecht. Es schickt einfach deinem Kind mehr davon, worauf es seinen Fokus richtet. Weil das Unterbewusstsein denkt sich: Mein bester Freund / meine beste Freundin schaut sich jetzt diesen Film an, also muss mein bester Freund / meine beste Freundin den Film toll finden, denn sonst würde er oder sie sich ja nicht diesen Film anschauen. Also dann schenke ich ihm / ihr doch mehr davon. Und genau das ist das, was ich oben als den Teufelskreis beschrieben habe.


Wie dein Kind da raus kommt? Indem es andere Filmszenen auf seiner Leinwand abspielt.


Wie? Indem es sich fragt und aufschreibt:

  • Was waren meine heutigen Erfolge?
  • Wofür bin ich heute dankbar?
  • Was will ich morgen besser machen?

 

Was macht das Unterbewusstsein? „Oh, er / sie schaut da ja plötzlich etwas anderes. Hmmm, vielleicht gefällt ihm / ihr das besser? Ich probiere es doch einfach mal aus und schicke ihm / ihr mehr davon.

Und so wird sich Schritt für Schritt das Leben deines Kindes verändern.

Die Spirale dreht sich nun nicht mehr nach unten, sondern nach oben.

 

Und genauso lade ich dich ein, dass du dir mal aufschreibst, was du Positives an deinem Kind wahrgenommen hast. Warum? Das weißt du denke ich jetzt, weil auch du sitzt mit deinem Unterbewusstsein im Kino, wie im Endeffekt wir alle.

Und je leichter dir Dinge bewusst werden, desto leichter ist es auch veränderbar.

Und noch ein Punkt: Dein Kind ist dein Spiegel und andersrum. Das, was du an deinem Kind wahrnimmst, hat somit auch sehr viel mit dir zu tun..

Pure Einladung zur Weiterentwicklung für dich selbst.

 

Deshalb biete ich auch drei verschiedene Arten von Journals an.

Für Grundschulkinder:

Dein Kind kommt schon früh in Verbindung mit sich und seinen Gefühlen. Es lernt, seine Gefühle zuzulassen und auszudrücken.

Dein Kind wird zum Entdecker seines Lebens…deshalb heißt meine Marke für Grundschulkinder auch „Entdecker deines Lebens

Für Jugendliche:

Dein Teenie fühlt Tag für Tag mehr Dankbarkeit und bekommt eine positive Lebenseinstellung.

Die tägliche Erfolgsroutine gibt ihm mehr Struktur im Alltag. Dein Teenie bekommt Klarheit, wie er seine Ziele erreicht und feiert seinen Fortschritt.

 

Dein Teenie lernt:

a) seine Erfolge zu sehen und zu feiern

b) sich nur positiv mit anderen zu vergleichen "Wenn die Person das kann, dann kann ich das auch"

c) Achtsamkeit & Dankbarkeit

e) SELBSTbewusstSEIN

 

Dein Teenie erinnert sich daran: ich bin bereits der Star meines Lebens.

Zusätzlich bekommt dein Teenie 40 min Videomaterial von mir geschenkt fürs Leichter Dranbleiben.

 

Und das dritte im Bunde: Für Eltern.

Du machst wunderbare Arbeit als Elternteil. Zeit, dass du dich noch mehr um DICH kümmerst. So lebst du deinem Kind Achtsamkeit und Selbstliebe vor.

 

Du legst mit deinem Erfolgsjournal den Fokus noch mehr auf das Positive und auf Dankbarkeit. Das entspannt und bereichert das ganze Familienleben.

 

Wachst gemeinsam. Alles was du täglich an deinem Kind und an dir wahrnimmst, fördert deine eigene persönliche Entwicklung und die deines Kindes. Denn: Dein Kind ist dein Spiegel. Das Journal ist so aufgebaut, dass du mit Leichtigkeit Glaubenssätze & -muster erkennst und so diese transformieren kannst.

Die Journals kannst du alle über meinen Online-Shop kaufen.

 

 

Eine Frage, die mir auch öfters von Kids & Teens gestellt wird, ist die:

Ines, ich erkenne gerade keine Erfolge. Ist es dann ok, wenn ich nichts aufschreibe? Oder ist es auch ok, wenn ich dann einfach das aufschreibe, was nicht so gut geklappt hat?

 

Meine Antwort darauf: Klar, es ist alles ok…gleichzeitig: Es ist deine Wahl, was für ein Leben du leben willst.

 

Und das möchte ich jetzt auch dir mitgeben:

Alles, was dein Kind macht, ist ein Erfolg.

Weil natürlich, ist dein Kind es vielleicht am Anfang gar nicht gewohnt, seine Erfolge aufzuschreiben und sieht sie nicht.

Und da gebe ich den Kids & Teens immer den Hinweis:

Also, selbst, wenn ihr Sport macht, dann ist das ein Erfolg.

Warum? Also es geht bei den Erfolgen ja darum euren eigenen Film auf die Leinwand zu projizieren..den Film eures Traumlebens. Also und die Person, die da in der Hauptrolle ist und sich weiterentwickelt, die ist so nehme ich an, glücklich, fit und gesund.

Also wird diese Person vermutlich Sport machen.

Also ist es natürlich jetzt ein Erfolg, wenn du Sport machst, weil all das erinnert dich ja daran, dass du der Star deines Lebens bist, dass für dich dein Traumleben möglich ist. Weil mein Coaching-Ansatz ist ja auch nicht, dass das Traumleben irgendwas ist, wenn xyz erfüllt ist, sondern das Traumleben, wie auch das Leben an sich, findet im Jetzt statt.

Im Jetzt wird einfach nur die Zukunft noch toller gestaltet.


Und wenn dein Kind den Fokus auf die kleinen Dinge legt, sieht es automatisch auch die großen Erfolge bzw. zieht noch größere Erfolge in sein Leben.


Daher ist es auch zum Beispiel ein Erfolg „ich bin aufgestanden und in die Schule gegangen“, weil klar, das Zukunfts-Ich lernt auch, entwickelt sich weiter, in dem was ihm Spaß macht….

Und natürlich kann jetzt sein, dass Schule deinem Kind nicht so Spaß macht oder Lernen ewig dauert…dann schau meinen Kurs Leichter Lernen an…in ca. 2h kennt dein Kind seine Lernbedürfnisse, seinen Lerntyp und lernt so leichter; alles wie immer sofort umsetzbar und erste Effekte gleich sichtbar….

Aber unabhängig, ob dein Kind jetzt Spaß an der Schule hat oder nicht: Es ist ein Erfolg, weil dein Kind da lernt und sich auch weiterentwickelt..so wie es das Zukunfts-Ich ja auch macht….


Und für andere Kinder kann es zum Beispiel einfach tägliches Zähneputzen, Duschen, statt Zocken habe ich gelernt, whatsoever sein…das waren jetzt einige Beispiele, die dir einfach nur zeigen sollen, dass JEDES Kind immer seine Erfolge sehen kann und irgendwas aufschreiben kann…damit sich nachhaltig etwas verändert und im jetzt das Leben noch mehr genossen werden kann.

 

Und so erinnert sich dein Kind von Tag zu Tag mehr, dass es bereits der Star seines Lebens ist und lebt mit Leichtigkeit, Spaß und Freude sein absolutes Traumleben.

 

Und genau deshalb ist es eben so so wichtig die Erfolge aufzuschreiben.

Das Aufschreiben hilft auch an Tagen, an denen alles schief läuft und gefühlt gar nichts klappt, und yes, solche Tage gibt es einfach…das ist menschlich, dann sein Journal in die Hand zu nehmen, die eigene Erfolgsgeschichten durchzulesen und prompt sieht das Leben wieder strahlender aus.

 

Daher nochmal meine Einladung an dich:

Wenn du das deinem Kind schenken willst, dann schenk ihm mein Journal. Hier bekommt es jede Woche auch selbstreflektierende Fragen und wir gehen die einzelnen Lebensbereiche durch, damit dein Kind noch schneller erkennt: Hell yes, Ich bin der Star meines Lebens…und die Frage ist jetzt nur: Was ist da noch alles möglich für mich?


Alles Liebe,

deine Ines

von Ines Banghard 22. März 2025
Wie ist die Planetenkonstellation? Was sagt mein Human Design? Welche Chakras muss ich noch in Balance bringen? Was sagt mein Seelenplan? Was bedeutet eigentlich Erlaubnis, Empfangen und Loslassen? Was bedeutet „wir sind Fülle“? Und was bedeutet „divine timing“? Fragen über Fragen...Fragen, die ich mir gestellt habe. Fragen, die mich wütend gemacht haben. Fragen, die mich gelähmt haben. Ich liiiebe die Coaching-Branche, ich liiebe spirituelle Konzepte, ich liiiebe Retreats und noch viel mehr. Gleichzeitig können sie uns auch ablenken und lähmen. I know it. Ich bin selbst in diese Falle kurz mal getappt. Dass dir und deinem Kind nicht passiert, schenke ich dir hier die Abkürzung. Und natürlich klären wir auch das 1x1 der Coaching-Begriffe, wie zum Beispiel: Sich die Erlaubnis geben, Empfangen, Loslassen, wir sind Fülle und divine timing. Schnapp dir dein Lieblingsgetränk und enjoy. :-) Alles Liebe, deine Ines
von Ines Banghard 8. März 2025
„Was esse ich? Was hab ich heute schon gegessen? Was mach ich heute noch? Hab ich heute noch Zeit für Sport? Oh, ich bin da und da eingeladen, dann muss ich davor noch Sport machen, um die kcal vorzuverbrennen oder doch lieber danach, dass ich sie nachverbrenne und dann mit einem leereren Bauch schlafen gehe und dann der Nachbrenneffekt über Nacht krasser ist?“ All das sind Fragen, die ich mir früher gestellt habe. Und genau deshalb sprechen wir heute über meine Essstörung von damals und meine damit verbundene Sportsucht, die sich aufgrund meiner Essstörung entwickelt hat…und ich werde auch ein bisschen über binge-eating und emotionales Essen sprechen. Du erfährst hier einiges über meinen Weg und wie ich es geschafft habe, wieder zu einem normalen Essverhalten zurückzufinden: Ich esse und trinke heute alles, ich tracke nichts mehr und hab nicht mal eine Ahnung, wie viel ich wiege, weil ich mich nicht mehr wiege. Zudem liebe ich es, wieder Sport zu machen und mache auch nur den Sport, der mir Spaß und guttut
von Ines Banghard 22. Februar 2025
Vor kurzem war ich in einem Interview eingeladen und da ging es um Selbstbewusstsein in Bezug auf Schule…und ein paar Impulse, die ich in dem Interview geteilt habe, möchte ich heute auch mit dir teilen. Wenn du mich aber schon länger kennst, weißt du, dass ich nicht nur im Lebensbereich Schule coache, weil für mich Traumleben leben bedeutet, dass dein Kind in jedem Lebensbereich sein Traumleben lebt und zwar glücklich, erfüllt und erfolgreich. Daher gehen wir in dieser Podcastfolge natürlich über das Thema Schule hinaus. Zunächst erkläre ich dir, wie ich Selbstbewusstsein definiere. Dann reden wir darüber, wie sich ein starkes Selbstbewusstsein auf's gesamte Leben auswirkt und zu guter letzt gebe ich dir noch Tipps, wie du dein Kind weiter unterstützen kannst, sich selbst bewusster zu sein und zu werden. Weil eins vorweg: Selbstbewusstsein ist ein Lifestyle. Es ist eine andere Art zu leben und diese persönliche Entwicklung hört nie auf. Du siehst: Wir haben in dieser Folge einiges gemeinsam vor. ;-)
von Ines Banghard 8. Februar 2025
„Ines, hast du zufällig ein Tipp, wie man sich nicht so komisch allein fühlt? Ich hab öfter in Ruhemomenten das Gefühl ich verpasse was oder, dass ich wenig Freunde hab und so… Und falls dir noch was einfällt, dass ich „loslassen“ kann oder so sag Bescheid.. ich komm in alte Muster rein, weil ich schon oft Angst hatte allein zu sein.“ Genau diese Frage aus der Community beantworte ich heute bzw. gebe meine Tipps dazu.
von Ines Banghard 25. Januar 2025
Genau diese Fragen beantworte ich dir heute. Ich erzähle dir, was meine Beweggründe waren, dass ich nach meinem allgemeinbildenden Abitur zunächst eine Berufsausbildung gemacht habe. Dann klären wir die Fragen: Warum Bank? Warum habe ich danach noch studiert und warum dann BWL und warum an einer Hochschule und nicht an einer Universität? Weiter geht es: Warum habe ich dann noch den Master gemacht und warum habe ich dual studiert? Warum dann an der Steinbeis? Und wie kam es zur Businessgründung und zur Kündigung nach fast acht Jahren Festanstellung beim Daimler? Diese Folge schenkt dir ganz viele Insights in meine persönlichen Beweggründe und Entscheidungen von damals. Möge diese Folge dir auch für deinen Weg und den deines Kindes eine Inspiration sein. Alles Liebe, deine Ines
von Ines Banghard 11. Januar 2025
„Ines, wie wurdest du Jahrgangsbeste? Was war dein Geheimnis?“ Diese Frage kam von meiner Mentee…kurz dazu: ich bin seit diesem Wintersemester ehrenamtlich Mentorin an der Hochschule Pforzheim…also dort, wo ich meinen Bachelor in BWL mit Schwerpunkt Markt- & Kommunikationsforschung gemacht habe und als Jahrgangsbeste abgeschlossen habe. Und als ich ihr dann meine Geschichte erzählt habe und, wenn ich Kids & Teens von meiner Schulzeit und erzähle..und dann eben auch, wie ich gefühlt alles gedreht habe, dann kommen so Aussagen zustande wie bei ihr „wow, jetzt bin ich wieder voll motiviert“…. Und genau deshalb möchte ich heute meine Tipps mit dir teilen, wie ich es geschafft habe, von versetzungsgefährdet zur Jahrgangsbesten zu werden…. Du findest hier ein 16-Punkte-Plan. Punkte 1-10 von damals und Punkte 11-16 angereichert mit meiner heutigen Expertise und was ich anders machen würde.
von Ines Banghard 28. Dezember 2024
„Ines, das ist ja schön und gut, dass du das sagst, aber das Leben ist nun mal nicht immer magisch und wunderbar.“ Doch ist es. Du entscheidest es. Und versteh‘ mich nicht falsch: Ich weiß sehr wohl, wie sich Schmerz anfühlt. Ich habe mir oft genug selbst stundenlang die Augen ausgeheult, bin am Boden gelegen und hatte keine Kraft mehr weiterzumachen und hab mich manchmal gefragt: „Wie um Gottes Willen und woher hatte ich die Kraft weiterzumachen?“ Auch ich hatte Momente, da sah meine Realität ganz ganz anders aus, als das, was ich wirklich wollte. Also was tun?
von Ines Banghard 14. Dezember 2024
Die größte Limitierung und die größte Komfortzone sind unsere täglichen Gedanken, die wir denken. Verändert dein Kind alleine nur, wie es über sich denkt, erlebt es Wunder und Magie. Und genau deshalb sprechen wir heute darüber, wie dein Kind seine Gedanken immer mehr weitet, dass auch für dein Kind alles möglich ist..und zwar nicht erst in 1,2 oder 3 Jahren, sondern hier jetzt und heute. So, dass dein Kind sein absolutes Traumleben in jedem Lebensbereich lebt….deshalb bist du ja schließlich hier.
von Ines Banghard 30. November 2024
Wir haben in jedem Moment die Wahl frei zu denken, zu fühlen und zu handeln, indem wir unsere Ängste und Sorgen mehr und mehr hinter uns lassen. Wie? Genau darum geht es in diesem Beitrag. Du bekommst von mir konkrete umsetzbare Tipps, was ihr tun könnt, wenn dein Kind sich entweder manchmal zu viele Sorgen macht oder, wenn dein Kind in manchen Situationen der Angst mehr Macht und Kraft gibt, als sich selbst und seinen Zielen & Träumen.
von Ines Banghard 16. November 2024
In diesem Beitrag geht es nicht um Mobbing / toxisch / narzisstische Freundschaften. Hier gibt es bereits Beiträge dazu (41 und 28). In diesem Beitrag geht es darum, wie dein Kind noch mehr erkennt, in welchen Bereichen es sich vielleicht selbst noch mit seinen Gedanken zum Opfer macht und wie du dein Kind unterstützen kannst, dass dein Kind immer mehr erkennt, dass es der Schöpfer ist und alles aus ihm heraus entsteht und es somit auch alles jetzt, hier und heute sofort verändern kann.
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