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Wer ist Ines Banghard?

Ines Banghard • 21. Dezember 2023

Wer ist Ines Banghard?

Hallo und herzlich willkommen,



heute soll es um meine Geschichte gehen.

Ich weiß jetzt nicht, ob du mich und meine Geschichte bereits kennst oder nicht. Ich möchte dir dennoch meine Geschichte schenken. Einfach, weil sie als Inspiration dienen soll. Du wirst erkennen: Egal, an welchem Punkt dein Kind jetzt gerade steht: ALLES IST MÖGLICH.

 

Da ein Menschenleben meistens aus hard und soft facts besteht, möchte ich dir meine Geschichte auch genauso näher bringen.

Die hard facts, kannst du dir im Endeffekt wie einen klassischen Lebenslauf vorstellen. Diesen Teil werde ich auch so kurz wie möglich halten, weil es mir vielmehr um die Soft facts geht. Diese sind pure Inspiration.

Und da „hard“ schon in meinem Nachnamen steckt, fange ich jetzt mal mit den Hard facts an.

 

Hard Facts

 

Also kommen wir zu den Hard Facts:

Ich bin Ines Banghard, bin 1988 in Karlsruhe geboren. Ich habe mein Abitur mit 2,3 abgeschlossen. Nach meinem Abi habe ich eine Berufsausbildung zur Bankkauffrau mit Zusatzqualifikation Allfinanz bei der Sparda-Bank BW eG gemacht. Danach habe ich an der Hochschule Pforzheim BWL mit Schwerpunkt Markt-& Kommunikationsforschung studiert. Während meines Studiums habe ich ein Praktikum bei der Porsche AG gemacht. Während meines Studiums habe ich ein Deutschlandstipendium bekommen und ich habe als Jahrgangsbeste mit 1,2 abgeschlossen. Danach ging es für mich zur Steinbeis School of Business & Entrepreneurship. Hier habe ich in Kooperation mit der Daimler AG meinen dualen Master in International Management absolviert. Der Master war ein double-degree Abschluss und somit habe ich noch einen brasilianischen MBA-Titel. Mein Master habe ich mit 1,3 absolviert.

Ich wurde unbefristet im Daimler-Konzern übernommen und habe da fast 8 Jahre gearbeitet, bis zu meiner Kündigung zum 01.04.2022. Ich bin all-in in mein Herzensbusiness, dem Coaching von Kindern & Jugendlichen.

2017 habe ich einen Marathon gefinished.

2019 habe ich meine Firma „Ines Banghard – Coach deines Lebens“ gegründet und in Summe acht Coaching-Ausbildungen absolviert. Ich bin zertifizierter Kinder- & Jugendcoach, Eltern- & Familiencoach, Lerncoach, Reflexintegrationstrainierin 1 & 2, spiritueller Coach, Freemotion (Loslassen)-Coach und Heartwall-Coach.

Ich vereine sowohl Tools & Techniken hinsichtlich Mindset aber auch Methoden des systemischen Coachings als auch die kraftvollen Tools der Spiritualität, des Embodiments und der Energiearbeit. Das war mir schon immer wichtig: Ganzheitlich. Theorie & Praxis verbinden.

 

Das waren die hard facts in Kürze. Wenn du dir diesen Lebenslauf anschaust, kommen dir vielleicht Gedanken wie: „Krass, was eine Überfliegerin.“ „Wow.“, „Wie kommt eine Ex-Bankerin und ehemalige Angestellte dazu, Jugendliche zu coachen?“, „Weiß die überhaupt, was die will?“

Vielleicht kommen dir aber auch ganz andere Dinge in den Sinn. Und weißt du, es ist für mich vollkommen ok.

 

Weil, wenn du dir jetzt die Soft Facts gleich durchliest, also erfährst, was für eine Person hinter diesen hard facts steht, hättest du das nie möglich gehalten. Und ich auch nicht.

Und deshalb nochmal meine Herzenseinladung an dich: Lass dich einfach nur inspirieren. Und wisse: Alles ist für jeden möglich, egal an welchem Punkt ihr gerade seid.

 

 

Soft Facts

 

So lass uns starten. Gleichzeitig, ich hatte ein bewegtes Leben bisher. Ich werde in diesem Blog natürlich nur soweit darauf eingehen, wie es wichtig ist, dass du einen umfänglichen Einblick von mir bekommst. Alles, was ich über meine Kindheit & Jugend schreibe, weiß meine Familie. Generell war es mir schon immer wichtig, dass meine Familie nichts aus Social Media erfährt. Wichtig ist es mir auch die Privatsphäre Dritter zu schützen und daher werde ich nur das erwähnen, was wirklich wichtig für dich ist. Lass dir gesagt sein: Dieser Abschnitt wird definitiv länger als die hard facts und er ist nur ein Ausschnitt meines Lebens. Sieh diesen Abschnitt wirklich als Inspiration. Lies zwischen den Zeilen und fühle meine Worte.

 

Im Alter von sechs Jahren habe ich zu meinen Eltern gesagt: „Ich geh‘ aufs Gymi und ich werd‘ Lehrerin.“ Tatsächlich bin ich aufs Gymnasium. Lehrerin wurde ich jedoch, wie du weißt, nie. Und gleichzeitig irgendwie schon, aber auf meine Art und Weise. Ich habe mir meinen Traumjob selbst gebacken.

Zurück zu meiner Schulzeit:


5./6. Klasse war ich noch gut. Ab der 7. Klasse hatte ich kein Bock mehr auf Schule. Gelernt habe ich eher halbherzig. Ab Klasse 8/9 habe ich dann etwas motivierter gelernt. Dennoch: Meine Noten waren richtig schlecht. Meine Eltern wollten, dass ich auf die Realschule wechsle. Ich habe gesagt: „Nein, ich bleibe auf dem Gymnasium.“ Meine Eltern akzeptierten meine Meinung, sagten mir jedoch gleichzeitig: „Du musst das alleine schaffen, wir haben „nur“ Realschulabschluss und wir können dir keine Nachhilfe bezahlen. Meine Mama sagte mir aber auch: „Du hast es verstanden, wenn du es jemand anderem erklären kannst.“ Ich dachte: „Oh prima, es gibt ja noch Realschule und Hauptschule. Dann gebe ich Nachhilfe und werde quasi für das Lernen bezahlt.“ Also habe ich mit fünfzehn Jahren angefangen Nachhilfe zu geben. Zu Spitzenzeiten hatte ich fünf Nachhilfeschüler, die pro Woche im Wohnzimmer meiner Eltern ein- und ausgingen.

Ich habe allerdings nie klassische Nachhilfe gegeben. Im Endeffekt habe ich damals schon gecoacht, das war mir nur damals nicht bewusst. Ich habe immer intuitiv bevor ich überhaupt mit dem Erklären der jeweiligen Fächer angefangen habe, gefragt: „Was sind deine Ziele und Träume? Was glaubst du sind deine Stärken? Was sind deine Schwächen? Was willst du im Leben? Was ist dir wichtig?“ Diese Fragen habe ich zu Beginn fast jeder Stunde gestellt bzw. meine Nachhilfeschüler:innen immer an ihre Antworten erinnert, wenn sie mal einen Durchhänger hatten. So wurden sukzessive die Noten in den jeweiligen Fächern besser.

 

Die Krux an der Sache war jedoch, dass meine eigenen Noten überhaupt nicht besser wurden. Woran lag das? Heute weiß ich, dass es daran lag, dass ich unterbewusst meine Noten selbst sabotiert habe, um nicht als Streber wahrgenommen zu werden. Wieso? Ich hatte Angst noch mehr gemobbt zu werden.

Ich habe nämlich meine Noten von meinem Selbstwert abhängig gemacht. Der Haussegen hing schief. Ich wollte meine Eltern stolz machen und hab in ihre traurigen und verzweifelten Gesichter geblickt, wenn ich wieder mit schlechten Noten nach Hause kam. Demnach war von dem lebensfrohen offenen kleinen Mädchen, welches ich früher war, bald nicht mehr viel übrig und ich wurde in der Schule immer schüchterner und leiser und habe mich zu einem braven grauen Mäuschen entwickelt.

Gleichzeitig war das nicht ich. Ich habe mich immer weiter von mir entfernt. Mein Außen hat mir das durch Mobbing gespiegelt. Ich selbst habe zum Glück nie körperliches Mobbing erlebt, „nur“ psychisches. Aber das krasseste, was jemals zu mir gesagt worden ist, war: „Kopf abschneiden, Körper kann man behalten.“


Ich selbst habe mich in der Schule nicht als Mobbing-Opfer gesehen. Ich habe mich nur als gehänselt gefühlt. Warum? Ich dachte: Ja, irgendwie stimmt das ja, was die da über mich sagen. Ich muss dazusagen, dass ich eine feste Zahnspange hatte, die ich ziemlich nervig fand, klar Pickel, wie jeder Teenie, dann noch eine Brille, die ich auch schrecklich fand und dann ja noch schlechte Noten. Und schlechte Noten habe ich assoziiert mit „ich bin dumm“ und „dumm“ ist halt Gehirn und Gehirn sitzt im Kopf. Demnach, ja das Außen hat mir mein Innen gespiegelt.

Und mir ist jetzt an dieser Stelle ganz arg wichtig, dass es hier nicht darum geht, dass irgendjemand schuld ist, wenn Mobbing erfahren wird. Darum geht es mir nicht. Mir geht es um Lösungen, Eigenverantwortung und Erkenntnis, dass jeder ganz schnell sein eigenes Leben verändern kann, indem er zum Beispiel klare Grenzen setzt. Weil, auch das musste ich leidvoll erfahren: Wenn wir Lektionen nicht lernen, dann liefert uns das Leben in immer mehr Lebensbereichen diese Lektionen, bis wir gar nicht mehr anders können, als es zu verändern. Das ist aber eine andere Geschichte meines Lebens, um welche es in diesem Blog nicht gehen soll.

 

Daher zurück zu meiner Schulzeit. Wie du weißt, habe ich ja ein Abi von 2,3 geschafft. Das sah im Halbjahres-Zeugnis in der 10. Klasse allerdings nicht so aus. Da war ich versetzungsgefährdet. Mein Klassenlehrer damals: „Ines, wenn du die 10. Klasse schaffst, dann musst du Abi machen, weil mit diesem Zeugnis, was dann dein Realschulabschluss wäre, findest du keinen Job.“ Option 2: Du wiederholst freiwillig die zehnte Klasse. Option 3: Du gehst auf die Realschule. Da wiederholst du freiwillig Klasse 9. Damit du Vollgas geben kannst und dann in Klasse 10 einen super guten Realschulabschluss schaffst.

Ich: „Ich mache Abi.“ Meine Eltern sind zu dem Zeitpunkt echt innerlich durchgedreht und haben sich gefragt, was wohl aus mir werden wird…

 

Dieses Gespräch mit meinem damaligen Lehrer war krass. Es hat mir aber sowas von die Augen geöffnet. Im Endeffekt war es mein wake-up-call fünf vor zwölf.

Und mir war auch bewusst, dass ich sicher zu blöd für ein Studium bin und deshalb eine Berufsausbildung nach dem Abitur mache. Mir war auch ziemlich schnell klar, dass ich zur Bank will, weil ich dachte: „Woran hat es in der Familie gemangelt?“ An finanzieller Bildung. Und da ich das anders für mich will, dann hole ich mir diese finanzielle Bildung bei der Bank: „Die müssen es ja schließlich wissen, wenn dort das Geld liegt und die damit arbeiten.“ Gesagt, getan. Ich wusste es geht nur noch um mich und um mein Leben. Also bin ich zu jedem Lehrer und hab über meine Pläne gesprochen. Ich hab unzählige Zusatzreferate gemacht, habe mich gezwungen in die erste Reihe zu sitzen, habe mich gezwungen mitzuarbeiten, obwohl ich schüchtern war und Angst hatte Fehler zu machen. Schlussendlich haben das alle Lehrer gesehen und haben mich unterstützt, so dass ich zwar wirklich nichts anderes mehr gemacht habe, ab Klasse 11 bis 13 außer zu Lernen, aber ich habe mein Abi mit 2,3 geschafft und meinen Ausbildungsplatz bekommen.

 

In meiner Bankausbildung hatte ich super Noten und wurde übernommen. Mir war klar, dass ich aber nicht bei der Bank bleiben will und habe beschlossen, meinen unbefristeten Arbeitsvertrag zu kündigen und zu studieren. Für mich standen Realschullehramt und BWL mit Schwerpunkt Markt- & Kommunikationsforschung zur Wahl. Eigentlich wollte ich nicht mehr Lehrerin werden, weil ich so, wie ich Schule lange Zeit erlebt habe, nicht selbst weitergeben wollte. Und ich wollte auch nie die Person sein, die solche Stimmungsschwankungen in Familien und Kindern auslöst. Heute weiß ich natürlich, dass das nicht meine Lehrer waren, sondern ich. Heute kooperiere ich mit Schulen und Lehrer:innen.


Dennoch habe ich mich beworben und eine Zusage bekommen. BWL hat mich einfach dieser gesamtunternehmerische Kontext interessiert und Markt-& Kommunikationsforschung, weil ich mich auf für Psychologie interessiert habe. Schlussendlich habe ich mich für BWL entschieden. Um mein Studium zu finanzieren, habe ich als Tutorin gearbeitet, war Messe-Hostess, Speed-Dating Angel, habe Flyer verteilt, Promotion gemacht und Telefon-Neukundenakquise bei einer Krankenkasse. Hauptfokus war: Mein Studium bestmöglich abschließen. Als ich dann ein Deutschlandstipendium bekam, hat das natürlich enorm den finanziellen Druck rausgenommen. Dennoch habe ich weiter gearbeitet, weil so ganz wohl war mir bei der Sache nicht: „Ich muss doch schließlich für mein Geld arbeiten. Ich kann doch nichts einfach so geschenkt annehmen und für geschenkt gibt es in diesem Leben sowieso nichts.“, meine Gedanken früher.

 

Nachdem ich dann als Jahrgangsbeste abgeschlossen hatte, dachte ich, dass mir die Welt offen steht. Dem war erstmal nicht so. Und irgendwie ja, ich hatte jetzt einen weiteren Abschluss…aber was soll ich damit jetzt machen? Ich habe damals zu meiner Mama gesagt: „Mama, am liebsten würde ich mich selbstständig machen.“ Sie: „Als was?“ Ich: „Als Coach.“ Sie: „Ines, was willst du coachen?“ Ich: „Keine Ahnung.“ Sie: „Bewirb dich bitte auf Vollzeitstellen oder Master.“ Vollzeit-Master wollte ich partout nicht machen. Just in dem Moment lief mir die Steinbeis Hochschule über den Weg (bei einer Veranstaltung an der HS Pforzheim). Mir war gleich klar: „Das will ich. Dualer Master und dann kann ich noch ins Ausland und ich habe Praxiserfahrung. WOW.“ Gesagt getan, ich mich also beworben, bei der Steinbeis und bei den Firmen, die das anbieten.

 

Interessanterweise saß ich dann beim Daimler im Vorstellungsgespräch und wurde dann gefragt, wie es sich denn anfühle, denn normalerweise würden sich die Bewerber bewerben und mich hätten sie ja gefunden. Ich so: „Ich habe mich auch beworben.“ „Was Sie haben sich beworben und wir sie gefunden (Anmerkung von mir: Über den Talent Pool der Steinbeis und es wurde jemand mit Erfahrung in der Marktforschung gesucht, der im besten Fall Erfahrung in der Automobilbranche (ich Praktikum bei Porsche) hatte), perfect match – wir nehmen Sie. So leicht war ich im Endeffekt im Daimler-Konzern dann drin.

Und gleichzeitig: Wir sind in jedem Moment geführt: Ich saß in der Bankausbildung in der Baufi-Beratung, habe Gehaltsabrechnungen vom Daimler aus Rastatt gesehen und hab für mich gesagt: „Da arbeite ich später, aber in Stuttgart.“ Warum Stuttgart, keine Ahnung. Alles hat mich in meinem Leben irgendwie hierhin geführt. Heute sage ich einfach: „Inner Knowing“. Und so ist Stuttgart nun schon über neun Jahre meine Wahlheimat.

 

Also ich habe dann meinen Master gemacht, wurde dann übernommen und hab gemerkt, dass ich irgendwie mehr vom Leben erwartet habe. Also irgendwie ich war zufrieden, aber glücklich irgendwie nicht.

Ich hatte früher eine Tendenz Themen immer schon mit Sport überzukompensieren also dachte ich mir: Ok, all-in Marathon. Also bin ich 2017 Marathon gelaufen. 50 % des Marathontrainings bestanden aus Mentaltraining. Das war ein weiterer Schlüsselmoment in meinem Leben: „Will mich jetzt eigentlich dieses Leben verarschen?!? Wenn ich DAS alles schon als Kind oder Jugendliche gewusst hätte, dann hätte ich mich und das Leben viiiiel anders ertragen oder hätte erkannt, dass ich die Macht habe, mein Leben zu verändern.“ So begann meine Reise mit Mentaltraining und Persönlichkeitsentwicklung.


2018 war ein weiterer Schlüsselmoment in meinem Leben: Ich war auf einem Wochenend-Seminar im Bereich Persönlichkeitsentwicklung. Im Endeffekt war es eine Übung, die ALLES veränderte: Du kannst die Übung auch gerne für dich selbst machen.

Vier Personen stehen an deinem Grab. Was sollen diese jemals über dich sagen? Ich hatte eine Heul- & Schreibblockade und wusste nichts mehr. Ich habe erkannt, dass das, was ich da gerade tue, nicht das richtige für mich mehr ist. Demnach habe ich mir einfach selbst das Versprechen gegeben, dass ich in spätestens 6 Monaten weiß, was ich will. Und war gleichzeitig dankbar für das, was ich hatte. Ich mein, ich habe bei einem Arbeitgeber gearbeitet, wo manche einfach nur von träumen und was ja auch mein Traumarbeitgeber war.

 

07.01.2019 war mein weiterer Schlüsselmoment: Eine Meditation alleine daheim im Wohnzimmer „Finde deine Seelenaufgabe“. Ich dachte: „Was ein Humbug und Hokuspokus, das klappt doch niemals. Egal, ich setz mich da jetzt hin, tut ja nicht weh. Im Worst Case 1h Zeit verbraten.“ So und dann kam das, was ich niemals für möglich gehalten hätte: „Ines, geh zurück zu deinen Wurzeln. Mach das, was du seit du 6 bist machen willst und das, was du seit du 15 bist machst, Coaching Kinder & Jugendliche.“ Emotionaler Gefühls- & Glückscocktail. Gleichzeitig wurde mir in dem Moment erstmal bewusst, was ich die ganze Zeit getan habe. Also ich habe die ganze Zeit mit Kids & Teens gearbeitet, immer nebenbei…es war mir nur nie bewusst: Ich war Nachhilfe-Coach, ich war Konfirmandentrainerin, ich habe in meiner Bankzeit Vorträge an Schulen gehalten und war Tutorin im Bachelorstudium, etc.


Und dann kam mein Verstand: „Ok, ich mache das ja schon die ganze Zeit, aber Coaching kein geschützter Begriff in Deutschland. Ich coache Kids & Teens, die Zukunft unseres Landes und der Gesellschaft. Und ich habe noch keine eigenen Kinder. Ich bin in der Automobilbranche da mache ich die Projektleitung für ein digitales Projekt und Performance-Steuerung für China und Overseas für mein Produkt, ich habe keine pädagogische Ausbildung. Und dann muss ich mich Eltern „verkaufen“ und die vertrauen mir das wertvollste, das ihnen das Leben geschenkt hat, ihr Kind an…Oh my god. NUR MIT AUSBILDUNGEN. Gesagt, getan, Businessgründung und acht Coaching-Ausbildungen gemacht.

 

Ja, und irgendwann wurde mir meine eigene Geschichte immer bewusster und ich war erneut an dem Punkt: Wenn ich auf dem Sterbebett liege, kann ich mir verzeihen, den Schritt der Kündigung nicht gegangen zu sein? Kann ich Jugendlichen sagen „folgt eurem Herzen“ und ich tue es selbst nicht, ist das authentisches Coaching? Und, wenn ich das, was ich kann, nicht so vielen Menschen, wie möglich zur Verfügung stelle, durch meine Geschichte und meine Message nicht so viele Menschen wie möglich inspiriere, das wäre vergeudet. Also war für mich, obwohl ich es nie wirklich wollte, aber irgendwann gar nicht mehr anders konnte als meinem Herz zu folgen, die Kündigung der logische Schritt und all-in in mein Business.

 

Ich habe diese Geschichte natürlich so gut wie es ging gekürzt und zusammengefasst, aber ich glaube du hast gefühlt, worum es mir im Kern ging.

Und deshalb möchte ich dir kurz nochmal meine eigenen Wunder zusammenfassen, dass du siehst: Auch für dein Kind ist alles möglich. Dein Kind braucht nicht einen perfekten Plan haben, der perfekte Plan entsteht beim Gehen und Erleben dieses Lebens.

 

Meine Wunder

 

Wie schon eingangs erwähnt: Fügen wir hard facts (= Banghard) und soft facts von Menschen zusammen, dann macht es „bang“ und Wunder werden kreiert. Deshalb möchte ich jetzt kurz auf meine Wunder eingehen. Wenn du diese durchliest, ist es definitiv nicht meine Hauptintention, dir zu zeigen, wie toll ich bin. Nein, Selbstliebe ist meine Aufgabe. Ich möchte für dich hiermit nur alle Grenzen sprengen, was für dein Kind möglich ist und was nicht. Für dein Kind ist nämlich ALLES möglich. Das wichtigste ist hier Klarheit, Dranbleiben und bereit sein die Extra-Meile zu gehen. Und um das handelt dieses Blog im Kern, nämlich, was du für dein Kind tun kannst, dass es sein individuelles Traumleben lebt.

 

Deshalb nun zu einem kleinen Auszug meiner persönlichen Wunder:

 

  • Von Versetzungsgefährdet in Klasse 10 zu drei akademischen Abschlüssen, obwohl ich aus einer Arbeiterfamilie komme. Einen der drei Abschlüsse habe ich als Jahrgangsbeste absolviert. In der Grundschule hatte ich nicht mal einen Buchpreis, weil ich eine drei in Mathe hatte.
  • Ich habe das gesamte klassische Ausbildungsportfolio einmal durchlaufen, welches in Deutschland möglich ist (Berufsausbildung, Vollzeitstudium, duales Studium) und hierbei in Summe 10 Jahre Erfahrung in der freien Wirtschaft in KMUs und Großkonzernen gesammelt
  • In der Schule konnte ich keine 12 min am Stück joggen und später habe ich einen Marathon absolviert.
  • Ich wollte nie eine eigene Firma gründen. Ich wollte beim Daimler in Betriebsrente gehen. Naja, daraus hat sich entwickelt: Ich gründe meine Firma, lebe meine Berufung, kündige und bin erfolgreiche Unternehmerin und Coach.
  • Mein Studium habe ich teilweise durch Flyerverteilen verdient. Jetzt bin ich Werbespot-Inhaberin (Königsbaupassagen Stuttgart)
  • Ich hatte alle möglichen Arten von Ängsten, vor allem davor vor anderen zu sprechen. In der Schule vor Präsentationen, oh man war ich aufgeregt und hab schlecht geschlafen. Mittlerweile war ich schon im Landtag BW, halte Vorträge an Schulen und stehe auf Bühnen.
  • Ich habe langjährige Freundschaften und wundervolle familiäre Beziehungen. Auch ein Punkt, der mir sehr sehr wichtig ist, weil ich weiß, wer mir die Möglichkeiten meiner persönlichen Entwicklung überhaupt erst geschenkt hat und wer mich darin begleitet hat
  • Eine wundervolle Community, die mich auf meiner Lebensreise begleiten „ich fühle mich, wenn ich deine Stories schaue, wie in einer Netflix-Serie.“
  • Unzählige Coaching-Erfolge (20 Jahre Zusammenarbeit mit Kids & Teens)
  • Das Regierungspräsidium Stuttgart Resort Bildung & Schule hat mich geprüft und als Umsatzsteuerfrei eingestuft, wenn ich Kinder, Jugendliche, Eltern & Familien coache
  • Erstes Pilotprojekt mit meinem Online-Programm GAME CHANGER an staatlicher Gemeinschaftsschule ist im November 2023 gestartet worden
  • In Gesprächen mit einer Krankenkasse, um meinen Online-Kurs SELBSTbewusstSEIN hinsichtlich Vorbeugung mentaler Gesundheit von Kids & Teens einzusetzen

 

Hätte mir das jemand als Teenie gesagt, dass ich diese Erfolge feiere, dass ich hier ein Blog schreibe, Podcasts habe auf Bühnen stehe, an Podiumsdiskussionen teilnehme und in Interviews namhafter Zeitungen und Zeitschriften eingeladen bin und zusätzlich so viele Menschen mit meiner Geschichte inspiriere und täglich auf all meinen Social Media Profilen mitnehme, dann hätte ich gesagt: „Ja, alle, aber nicht ich.“

 

Daher bitte vertraue mir: Auch für dein Kind ist ALLES möglich. Egal, an welchem Punkt dein Kind jetzt steht.

 

Und wenn du die Abkürzung für dein Kind willst, dann schau dir in Ruhe all meine Coaching-Angebote an. Wenn du Fragen hast, schreib mir, wir telefonieren und ich schnüre euch das für euch perfekte Paket zusammen.

 

Alles Liebe,
deine

von Ines Banghard 22. März 2025
Wie ist die Planetenkonstellation? Was sagt mein Human Design? Welche Chakras muss ich noch in Balance bringen? Was sagt mein Seelenplan? Was bedeutet eigentlich Erlaubnis, Empfangen und Loslassen? Was bedeutet „wir sind Fülle“? Und was bedeutet „divine timing“? Fragen über Fragen...Fragen, die ich mir gestellt habe. Fragen, die mich wütend gemacht haben. Fragen, die mich gelähmt haben. Ich liiiebe die Coaching-Branche, ich liiebe spirituelle Konzepte, ich liiiebe Retreats und noch viel mehr. Gleichzeitig können sie uns auch ablenken und lähmen. I know it. Ich bin selbst in diese Falle kurz mal getappt. Dass dir und deinem Kind nicht passiert, schenke ich dir hier die Abkürzung. Und natürlich klären wir auch das 1x1 der Coaching-Begriffe, wie zum Beispiel: Sich die Erlaubnis geben, Empfangen, Loslassen, wir sind Fülle und divine timing. Schnapp dir dein Lieblingsgetränk und enjoy. :-) Alles Liebe, deine Ines
von Ines Banghard 8. März 2025
„Was esse ich? Was hab ich heute schon gegessen? Was mach ich heute noch? Hab ich heute noch Zeit für Sport? Oh, ich bin da und da eingeladen, dann muss ich davor noch Sport machen, um die kcal vorzuverbrennen oder doch lieber danach, dass ich sie nachverbrenne und dann mit einem leereren Bauch schlafen gehe und dann der Nachbrenneffekt über Nacht krasser ist?“ All das sind Fragen, die ich mir früher gestellt habe. Und genau deshalb sprechen wir heute über meine Essstörung von damals und meine damit verbundene Sportsucht, die sich aufgrund meiner Essstörung entwickelt hat…und ich werde auch ein bisschen über binge-eating und emotionales Essen sprechen. Du erfährst hier einiges über meinen Weg und wie ich es geschafft habe, wieder zu einem normalen Essverhalten zurückzufinden: Ich esse und trinke heute alles, ich tracke nichts mehr und hab nicht mal eine Ahnung, wie viel ich wiege, weil ich mich nicht mehr wiege. Zudem liebe ich es, wieder Sport zu machen und mache auch nur den Sport, der mir Spaß und guttut
von Ines Banghard 22. Februar 2025
Vor kurzem war ich in einem Interview eingeladen und da ging es um Selbstbewusstsein in Bezug auf Schule…und ein paar Impulse, die ich in dem Interview geteilt habe, möchte ich heute auch mit dir teilen. Wenn du mich aber schon länger kennst, weißt du, dass ich nicht nur im Lebensbereich Schule coache, weil für mich Traumleben leben bedeutet, dass dein Kind in jedem Lebensbereich sein Traumleben lebt und zwar glücklich, erfüllt und erfolgreich. Daher gehen wir in dieser Podcastfolge natürlich über das Thema Schule hinaus. Zunächst erkläre ich dir, wie ich Selbstbewusstsein definiere. Dann reden wir darüber, wie sich ein starkes Selbstbewusstsein auf's gesamte Leben auswirkt und zu guter letzt gebe ich dir noch Tipps, wie du dein Kind weiter unterstützen kannst, sich selbst bewusster zu sein und zu werden. Weil eins vorweg: Selbstbewusstsein ist ein Lifestyle. Es ist eine andere Art zu leben und diese persönliche Entwicklung hört nie auf. Du siehst: Wir haben in dieser Folge einiges gemeinsam vor. ;-)
von Ines Banghard 8. Februar 2025
„Ines, hast du zufällig ein Tipp, wie man sich nicht so komisch allein fühlt? Ich hab öfter in Ruhemomenten das Gefühl ich verpasse was oder, dass ich wenig Freunde hab und so… Und falls dir noch was einfällt, dass ich „loslassen“ kann oder so sag Bescheid.. ich komm in alte Muster rein, weil ich schon oft Angst hatte allein zu sein.“ Genau diese Frage aus der Community beantworte ich heute bzw. gebe meine Tipps dazu.
von Ines Banghard 25. Januar 2025
Genau diese Fragen beantworte ich dir heute. Ich erzähle dir, was meine Beweggründe waren, dass ich nach meinem allgemeinbildenden Abitur zunächst eine Berufsausbildung gemacht habe. Dann klären wir die Fragen: Warum Bank? Warum habe ich danach noch studiert und warum dann BWL und warum an einer Hochschule und nicht an einer Universität? Weiter geht es: Warum habe ich dann noch den Master gemacht und warum habe ich dual studiert? Warum dann an der Steinbeis? Und wie kam es zur Businessgründung und zur Kündigung nach fast acht Jahren Festanstellung beim Daimler? Diese Folge schenkt dir ganz viele Insights in meine persönlichen Beweggründe und Entscheidungen von damals. Möge diese Folge dir auch für deinen Weg und den deines Kindes eine Inspiration sein. Alles Liebe, deine Ines
von Ines Banghard 11. Januar 2025
„Ines, wie wurdest du Jahrgangsbeste? Was war dein Geheimnis?“ Diese Frage kam von meiner Mentee…kurz dazu: ich bin seit diesem Wintersemester ehrenamtlich Mentorin an der Hochschule Pforzheim…also dort, wo ich meinen Bachelor in BWL mit Schwerpunkt Markt- & Kommunikationsforschung gemacht habe und als Jahrgangsbeste abgeschlossen habe. Und als ich ihr dann meine Geschichte erzählt habe und, wenn ich Kids & Teens von meiner Schulzeit und erzähle..und dann eben auch, wie ich gefühlt alles gedreht habe, dann kommen so Aussagen zustande wie bei ihr „wow, jetzt bin ich wieder voll motiviert“…. Und genau deshalb möchte ich heute meine Tipps mit dir teilen, wie ich es geschafft habe, von versetzungsgefährdet zur Jahrgangsbesten zu werden…. Du findest hier ein 16-Punkte-Plan. Punkte 1-10 von damals und Punkte 11-16 angereichert mit meiner heutigen Expertise und was ich anders machen würde.
von Ines Banghard 28. Dezember 2024
„Ines, das ist ja schön und gut, dass du das sagst, aber das Leben ist nun mal nicht immer magisch und wunderbar.“ Doch ist es. Du entscheidest es. Und versteh‘ mich nicht falsch: Ich weiß sehr wohl, wie sich Schmerz anfühlt. Ich habe mir oft genug selbst stundenlang die Augen ausgeheult, bin am Boden gelegen und hatte keine Kraft mehr weiterzumachen und hab mich manchmal gefragt: „Wie um Gottes Willen und woher hatte ich die Kraft weiterzumachen?“ Auch ich hatte Momente, da sah meine Realität ganz ganz anders aus, als das, was ich wirklich wollte. Also was tun?
von Ines Banghard 14. Dezember 2024
Die größte Limitierung und die größte Komfortzone sind unsere täglichen Gedanken, die wir denken. Verändert dein Kind alleine nur, wie es über sich denkt, erlebt es Wunder und Magie. Und genau deshalb sprechen wir heute darüber, wie dein Kind seine Gedanken immer mehr weitet, dass auch für dein Kind alles möglich ist..und zwar nicht erst in 1,2 oder 3 Jahren, sondern hier jetzt und heute. So, dass dein Kind sein absolutes Traumleben in jedem Lebensbereich lebt….deshalb bist du ja schließlich hier.
von Ines Banghard 30. November 2024
Wir haben in jedem Moment die Wahl frei zu denken, zu fühlen und zu handeln, indem wir unsere Ängste und Sorgen mehr und mehr hinter uns lassen. Wie? Genau darum geht es in diesem Beitrag. Du bekommst von mir konkrete umsetzbare Tipps, was ihr tun könnt, wenn dein Kind sich entweder manchmal zu viele Sorgen macht oder, wenn dein Kind in manchen Situationen der Angst mehr Macht und Kraft gibt, als sich selbst und seinen Zielen & Träumen.
von Ines Banghard 16. November 2024
In diesem Beitrag geht es nicht um Mobbing / toxisch / narzisstische Freundschaften. Hier gibt es bereits Beiträge dazu (41 und 28). In diesem Beitrag geht es darum, wie dein Kind noch mehr erkennt, in welchen Bereichen es sich vielleicht selbst noch mit seinen Gedanken zum Opfer macht und wie du dein Kind unterstützen kannst, dass dein Kind immer mehr erkennt, dass es der Schöpfer ist und alles aus ihm heraus entsteht und es somit auch alles jetzt, hier und heute sofort verändern kann.
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